Logbucheintrag vom 5.9.2017


7:30 Uhr Frühstück, alles was das Herz begehrt (frisch gebackenes Brot, Müsli, Marmeladen, Honig, Schokoladencreme, Kaffee, Tee, Käse, ….) Abnehmen wird bei der Verköstigung sicher nichts. Anständig Frühstücken kann auf jeden Fall nicht schaden, wer weiß was uns heute noch erwartet

Abmarsch 8:30

11km und ca 900 Höhenmeter liegen hinter uns, zuerst steil bergauf und dann nur eine leichte angenehme Steigung. In den Ortschaften sind die Straßen sehr zugemüllt, je weiter weg man von den Orten ist, desto schöner und sauberer wird die Landschaft.

Vormittags gibt es das sogenannte Berber Doping, ein guter Mix aus Datteln, Feigen, Nüssen unterschiedlicher Art. Ich habe bis dato nie Datteln gegessen, muss aber sagen, die schmecken ja wirklich köstlich. (Merke: Datteln kaufen für zuhause)

Die Mittagspause verbringen wir unter Wallnussbäumen und unser Koch verwöhnt uns mit unterschiedlichem Gemüse, Nudeln und Dosenfisch. Unsere Mannschaft ist mit den Zelten schon weiter gegangen und erwartet uns am Ende der Tagesetappe mit bereits aufgebauten Zelten.

Nach der Mittagspause weitere 7 km und 220 Höhenmeter. Es ist wahnsinnig heiß trotz der steigenden Höhe in der wir uns befinden.

Am Tagesziel befindet sich ein kleines Bächlein, das heißt heute nur Katzenwäsche möglich. Nach dem gestrigen Bad im Bach nicht so schlimm.

Abends gibt es Couscous und um 9 falle ich müde in den Schlafsack bzw. auf den Schlafsack.

Spruch des Tages: Vamos ala playa

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Sandstein prägt das Bild in Marokko

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Die Maultiere schleppen einiges an Kilogramm, jedoch wird die Maximalbelastung kontrolliert, so dass kein Maultier mehr als das zugelassene Gewicht transportiert.

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Trotz Sonnenschutzfaktor 50 Sonnenbrand … willkommen in Marokko

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Noch weiß ich nicht genau um welches Tier es sich hier handelt, laut aktueller Auskunft eines mir bekannten Biologen dürfte es sich hierbei um eine Art Grille handeln, erhoffe aber noch genauere Details.

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hier auf den Weidenfeldern findet man eine Schafherde und Ziegenherde nach der anderen, dazwischen liegen die Hirten entspannt um des Nächtens über die Herde zu wachen um sie vor Kojoten zu schützen.

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Wacholderbäume wohin das Auge sieht

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Der Sandstein, weich und mit dem Nagel leicht einzuritzen, das sind laut meinem Mitreisenden Geographielehrer die Merkmale eines Sandsteins

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Dieses Maultier hat unsere Speisen getragen, also gleich mal gut stellen mit unserem Transporteur 🙂

Kategorien:Allgemein, MarokkoSchlagwörter:, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

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