Logbucheintrag vom 10.09.2017


Heute ist glücklicherweise ein entspannter Tag. Um 07:30 gabs Frühstück mit Pancakes #besterkochderwelt 🙂

Die heutige Tagesetappe beträgt nur 4 Stunden Gehzeit, wovon nur 100 Höhenmeter aufwärts verlaufen und 1154 Höhenmeter runter. Der Weg war laut #garmin 10 Kilometer lang. Ich habe in der Nach noch den Fuß gelympht … da weiß man wieder wofür man mal die Ausbildung zum medizinischen Masseur gemacht hat. Danach eine schmerzlindernde Salbe drauf und nun ist der Knöchel so gut wie schmerzfrei. Morgens hatte ich kein Fieber, jedoch die Nase rinnt ohne Ende und ich bin schon ganz wund unterhalb der Nase. In der Nacht wehte ein eisiger Wind.

Nach unserer kurzen Tagesetappe gingen wir Mädels ins #hamam für Einheimische. Ein Erlebnis der besonderen Art.  Beim Eingang wäre man versucht gewesen, wieder umzudrehen, da es alles anders als schön und einladend war. Wir gingen also trotzdem rein in dieses dunkle Gebäude bewaffnet mit einem neu gekauften Hamam-Handschuh und zwei Packungen Hamam-Seife. Eine junge zart gebaute Frau erwartete uns bereits mit je einem Kübel warmen Wasser pro Person. Wir setzten uns also auf den Boden hin und die Frau begann uns nacheinander mit dem jeweiligen Handschuh und er Seife abzuschruben. Es war doch ein ganz anderes Erlebnis als die noble Version die ich bis dato beim Hotel #Hochschober auf der #Turrach erlebt hatte. Wir waren ca. 2 Stunden in dem Hamam bis wir alle fertig geschrubbt waren. Zum Schluss wurden wir noch mal mit einer Kübelfüllung Wasser abgeduscht und wurden dann im wahrsten Sinn des Wortes Quietschesauber entlassen.

Der viele Dampf im Hamam tat meiner Nase sichtlich gut und so konnte ich danach wieder gut atmen.

Unser heutiges Camp war ein nettes Camp am Fluß, mit einem kleinen Lokal dabei, wo man sich auch Limonade und Süßes kaufen konnte. Es gab Tische und Stühle um wieder in alter Manier zu essen. Die letzten Tage haben wir ja nach marokkanischer Art am Boden sitzend gegessen.

Unser Guide Khalid wollte mit mir abends die Stadt erkunden, ich verneinte und spielte mit den Mädels unserer Gruppe wieder mal Karten und wir tratschten fröhlich über Gott und die Welt. Dann ging es früh abends ins Zelt zum Schlafen um schnell wieder ganz gesund zu werden.DSC_0267DSC_0270DSC_0271DSC_0273DSC_0274

Kategorien:Allgemein, MarokkoSchlagwörter:, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

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