Hallo Schweinehund


Immer öfters werde ich gefragt, ob ich als Mentor oder Coach den Weg in ein sportlicheres schlankeres Leben unterstützen kann. Bei Freunden sagt man natürlich nicht nein, aber meist ist die Information die man geben kann, nicht die die gehört werden möchte.

Es gibt keinen einfachen Weg zur Veränderung und einem neuen Leben, denn es ist harte Arbeit an sich und an den Gewohnheiten aber auch am Umfeld sein Leben zu verändern. Und es bleibt auch harte Arbeit diesen neuen Lebensstil weiter aufrecht zu erhalten.

Was habe ich gemacht? Ich habe begonnen mit Diäten und bin bald drauf gekommen, dass zumindest für mich der Verzicht nicht die Lösung sein kann. Ich möchte auf nichts verzichten müssen. Dann war ich 1 Jahr bei den Weightwatchers, hier konnte ich lernen bewusster zu leben und die Nahrungsmittel, die ich zu mir genommen habe, aufzuschreiben. Das hat auch ein Jahr funktioniert. Als dann der intensive Sport dazu gekommen ist, war WW nicht mehr das richtige für mich, denn ich hatte ununterbrochen Hunger und ich wollte nicht Hunger leiden! Dass man aber nicht die Kontrolle verliert, tagge ich mein Essen nach wie vor im Detail und zähle die Kalorien unter Berücksichtigung meiner Kalorien, die ich durch das Training zusätzlich verbrannt habe. Seither leide ich nicht mehr Hunger und ich muss auf nichts verzichten. Ich esse auch mal Schokolade oder ein Eis, wenn ich Lust dazu habe, aber ich muss es mir auch verdient haben. Ganz selten gibt es auch einen Cheatday an dem ich mein Kalorienbudget mehr als sprenge.

Beim Sport verhält es sich eigentlich genau so. Es bedarf Disziplin, um an sich zu arbeiten und neben dem Job und dem Haushalt 10 Stunden Sport pro Woche zu machen. Ein fixer Trainingsplan, an dem man sich halten sollte und deren Einhaltung auch kontrolliert wird, kann hier sehr hilfreich sein, um dem inneren Schweinehund nicht zu viel Raum zu lassen. Ich habe mir hier einen Trainer geleistet, der mir auch mal nennen wir es liebevoll in den Hintern tritt, wenn ich mal in Richtung Tief wandere. Es gibt Tage an denen ich mich auch schwer motivieren kann, aber wenn ich dann mal losgelaufen oder geradelt bin, weiß ich dass es gut für mich ist und dann fühlt es sich wieder gut an.

Alles in allem kann man sagen, ich habe mich stark verändert und mein Körper hat sich stark verändert und ich bin stolz auf die Veränderung, aber es soll nicht die Illusion aufkommen, das würde ohne Müh und ohne einen ausgiebigen Kampf gegen den inneren Schweinehund entstanden sein, denn wer Veränderung will, muss Ausdauer beweisen und Geduld mit sich selbst.

Hier noch ein paar Bilder aus der letzten Woche. Für Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung, stay sporty 😉

Wörthersee autofrei: 110 Kilometer

Frauenlauf Velden 5 Kilometer

Regeneration und Salat aus dem eigenen Garten mit Mozzarella

Kategorien:Allgemein, Lauftraining und BewerbeSchlagwörter:, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

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