Auszeit im Tuffbad

Ich wollte schon lange dort hin, denn ich hatte schon so viel davon gehört. Freunde beschrieben mir dieses Wellnesshotel als Hotel mit besonderem Charme und absoluter Freundlichkeit und als eine besondere Wellnessoase.

Ich hatte also große Erwartungen an den Aufenthalt um ehrlich zu sein. Wenn ich schon mal die Gelegenheit bekam, das Haus selbst zu erleben.

Auf der Homepage des Hauses steht folgendes:

Das Almwellness-Resort Tuffbad ****S liegt auf einem idyllischen Almboden auf 1200m Seehöhe, 3km abseits der Bundesstraße im Kärntner Lesachtal, wo die Natur noch den Wohlfühltakt schlägt. Im Almwellness-Resort ist der Name Programm. Almwellness heißt wohlfühlen mit althergebrachten Traditionen auf neuestem Standard. Im 1.500m² großen Wohlfühlbereich erwarten Sie 10 verschiedene Saunen, Mineralschwimmbad, Aussenwhirlpool, 5 verschiedene Ruheräume, und vieles mehr…

hier gehts zur Homepage vom Tuffbad

Wir reisten also an das gefühlt Ende der Welt … zumindest scheint es einem so, wenn man dort die Straße zum Tuffbad fährt. Kurvenreich und relativ unübersichtlich, aber durchaus gut geräumt und gestreut, also mit angemessenem Fahrverhalten gut fahrbar.

Wir fuhren schon früh morgens los um schon früh den Wellnessbereich nutzen zu können. Schließlich hatten wir „nur“ eine Buchung von Samstag auf Sonntag und wollten das Maximum herausholen.

Um halb 10 erreichten wir dann das Hotel. Wir wurden freundlichst an der Rezeption von einer jungen Dame empfangen. Wie sich später herausstellte eine Völkermarkterin, die gerade dort ihren Dienst angefangen hatte. Sie geleitete uns zum Willkommensdrink, den wir in der Sonne sitzend genossen.

Das Haus macht nicht umsonst Werbung mit mal Abschalten, denn Handyempfang ist dort kaum gegeben, ein WLAN wird vom Haus ohne Gebühr angeboten ist aber von der Reichweite eingeschränkt. Dh wer ohne Internet nicht leben kann, ist hier wohl eher an der falschen Adresse.

Nach dem Drink wurden wir von der Rezeptionistin herumgeführt und es wurde uns gezeigt, wo unser Esstisch ist, wo wir zum Relaxen hingehen sollten und wo wir unser Zimmer haben.

Ich habe während des Aufenthaltes keine einzige unfreundliche Angestellte kennengelernt, alle waren bemüht den Aufenthalt zu einem besonderen und entspannten Erlebnis zu machen.

Ich habe auch den Bereich mit den Verwöhnanwendungen genutzt und habe mich massieren lassen. Meine Masseurin war höchstprofessionell! Nach der obligatorischen Frage nach Kontraindikationen (ich empfinde das als sehr wichtig), fragte Sie mich auch nach meinen Wünschen und ob Beschwerden hätte. Meine Bitte an Sie (ich glaube Desiree war ihr Name) meine Schultern locker zu bekommen und mein beginnendes Kopfweh wegzumassieren. Sie fand sofort jeden Triggerpunkt und erfüllte meine an Sie gestellte Aufgabe ohne Probleme. Ein absolutes Kompliment an diese hochwertige Arbeit!

Das Essen war auch ein Traum. So gibt es dort hauptsächlich Produkte aus der eigenen Region und man kann beim Frühstück auch nachlesen, woher die Zutaten oder Produkte stammen. Das Ambiente und das Menü am Abend waren wunderbar – elegant und doch entspannt.

Die Saunen an sich waren ausreichend und eine Vielfalt an verschiedenen Temperaturen kamen meinem Geschmack sehr entgegen. Trotz einem scheinbar ausgebuchtem Haus, verlief sich das Treiben im Haus so, dass die Saunen nicht überfüllt waren und man auch wunderbar seine Längen im Schwimmbad schwimmen konnte.

Ich für mich habe auf jeden Fall beschlossen, da muss ich wieder hin und das nächste Mal länger 😉

PS: Dies ist ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht und keine bezahlte Werbung!

Hier noch ein paar Bilder

Sicherheitstag der Bergrettung Althofen-Hemmaland

Als Anwärterin der Bergrettung durfte ich heute meine Kollegen unterstützen und das Lawinenopfer mimen.

Unsere Sektion macht alle zwei Jahre diesen Sicherheitstag um jedermann die Gelegenheit zu geben, den richtigen Umgang mit LVS Gerät, Sonde und Schaufel zu erlernen und auch die Schneearten richtig zu verstehen und den Aufbau der Schneeschichten und die damit eventuell verbundenen Gefahren zu erkennen.

Zuerst gab es Vorträge zu dem Thema Lawinen, erste Hilfe am Berg sowie Ausrüstung bei Schitour und Schneeschuhwandern.

Dann ging es raus an die frische Luft, rauf auf den Berg um das soeben theoretisch erlernte in die Praxis umzusetzen.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren mit vollem Einsatz und wissbegierig dabei und machten diesen Tag zu einem wundervollen erfolgreichen Tag.

Anschließend konnte man sich bei ausgezeichnetem Essen und Getränken in der Weisbergerhütte noch über das erlebte austauschen und bei Bedarf noch Fragen stellen.

Ich habe auf jeden Fall gelernt, dass man ein Piep LVS Gerät auf neue Software updaten kann 🙈 (ich gestehe das war mir echt nicht bekannt) und die Auffrischung des Stop and Go war auch für mich wieder sehr gewinnbringend.

Ich weiß jetzt auch, dass die einzige brenzlige Lawinen Situation, in der ich je war, die Vorstufe einer Altschneelawine war. Das Setzungsgeräusch und der Riss in der Schneedecke waren die Anzeichen. Dass ich damals ein Stop ausgesprochen habe, war also Gold richtig.

Hier ein Bild von Damals auf dem man den Riss sieht:

In Summe war es heut ein toller Tag mit tollen Kollegen und auch super Teilnehmern.

Auch Kollegen vom Roten Kreuz waren heut mit dabei, um ihr wissen für die Berge zu erweitern.

Hier Bilder von heute:

Ausflugtipp Hirnkopf

Heute führte mich mein Weg mit den Naturfreunden Brückl und zwei ganz lieben Freundinnen auf die Flattnitz auf den Hirnkopf.

Die erste Skitour seit langer Zeit. Ich war gespannt wie es mir ergehen würde nach der Operation und der langen Skipause.

Der Skitourenführer der Naturfreunde Christian Urbanz erwies sich als freundlicher bemühter Tourenführer, der immer ein Auge darauf hatte, das für jeden die Geschwindigkeit passend war und die Gruppe somit beieinander blieb.

Dank seiner guten Leitung war es uns allen möglich entspannt und glücklich am Gipfel anzukommen und den Moment ganz genießen zu können.

Ich kann ihn also als Tourenführer absolut empfehlen.

Die Skitour von heute hatte angenehme 511 Höhenmeter und bot schöne Aussichtspunkte sowie einen angenehmen Anstieg, der nicht zu direkt war.

Hier ein paar Bilder von heute (danke für die Erlaubnis an alle Beteiligten dass ich auch von euch Bilder veröffentlichen darf):

Ausflugstipp Klippitztör

Nach einer intensiven Woche mit Arbeit und Sport hat mich heut ein Ausflug aufs Klippitztörl auf den Geierkogel geführt. Der Ausflug war von den Naturfreunden organisiert und ausgeschrieben.

Ich gehe nun schon einige Zeit bei Wanderungen, Skitouren und Schneeschuhwanderungen bei den Naturfreunden mit. Dadurch dass die unterschiedlichsten Menschen hier dabei sind, ist es oft möglich von der älteren Generation vieles über Natur und Sicherheit in den Bergen zu lernen. Heuer werde auch ich zur Wanderführerin ausgebildet und werde heuer im Sommer meine erste Tour leiten. Ich hoffe, dass der eine oder andere von euch mich auf meine erste geführte Tour begleitet.

Heute waren wir am Klippitztörl, das ist ein Ski- und Wandergebiet. Das Klippitztörl liegt nur eine knappe Autostunde von Graz oder Klagenfurt (A2-Südautobahn, derzeit Abfahrt Wolfsberg Nord, von dort über St. Margarethen und Preims direkt auf den Berg) entfernt. Man kann aber auch wunderbar von der St. Veiter Seite über Lölling zufahren.

Wir hatten heut sicherlich kein perfektes Wetter aber genau das macht so eine Tour manchmal zu einem besonderen Abenteuer. Wichtig ist, dass man weiß, wie man sich orientiert. Laut unserem Wanderführer heute ist der Zaun ein guter Anhaltspunkt, wenn man sich Richtung Gipfel bewegen möchte. Wir hatten heute starken Wind, Schnee und Nebel. Eine Orientierung wäre mir hier ohne meine Garmin eher schwer gefallen, da ich die Strecke bis dato noch nicht kannte.

Jetzt wird auf jeden Fall der Sonntag noch schön entspannt genossen und Kraft für die nächste Woche getankt.

Eckdaten der heutigen Tour:

7,45 Kilometer

319 Höhenmeter

3 Stunden Gehzeit

Geeignet auch für Kinder und Hundebesitzer

Hier gehts zu den nächsten Veranstaltungen der Naturfreunde St. Veit

Veranstaltungen Naturfreunde

Ein paar Bilder von heute möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Heilsame Wirkung bei Sport

Kennt ihr das, wenn ihr euch über etwas oder jemanden sehr ärgert und ihr dann laufen geht? Man läuft und läuft und läuft … irgendwie kommt man dann in einen gewissen Trancezustand und man merkt gar nicht mehr dass man Sport macht sondern lässt den Körper funktionieren und der Kopf wird schön langsam frei von diesem Ärger und dieser Wut, die man in sich getragen hat.

Genau so ist es mir heut ergangen bei meiner heutigen Trainingseinheit.

Ich hatte solch eine Wut in mir als ich das Laufband betrat, dass ich wie ein zweiter Forrest Gump lief und lief bis mein Kopf endlich befreit war von diesem bösen Gefühl für das ich im Moment echt keine Energie habe.

Manchmal ist doch Sport das beste Mittel um Psychohygiene zu betreiben. Insbesondere wenn man die Energie momentan eher dafür braucht um stark zu sein für sich und die Familie.

Merke: bei meinem nächsten Wettkampf richtig wütend sein 😂🙈

Ich war heut Nachmittag zur Vorbesprechung meiner zweiten Operation wegen meinem Lipödem. Am 22.2 geht es in die zweite und hoffentlich letzte Runde. Lustig ist das ja nicht aber ich bin froh, dass ich die Möglichkeit habe.

Nach der letzten Operation waren meine Beine tiefblau und sehr schmerzhaft. Konnte kaum sitzen. Das gehen war trotz Kompressionskleidung dagegen eine Wohltat. Na nun weiß ich besser was ich bei der zweiten Operation zu erwarten habe.

Ausflugstipp: Ulrichsberg

Dieses Wochenende war gespickt voller schöner Momente, Ausflüge und gesunder Ernährung. Neben der im Trainingsplan stehenden Ergometer Intervall Einheit, haben wir kurzfristig beschlossen, einen Sprung auf den Ulrichsberg zu gehen. Somit wäre im neuen Jahr auch schon der zweite Berg des Vierbergemarschs bezwungen.

Wobei bezwungen relativ ist. Ich mag den Ulrichsberg, weil man von St. Veit rasch dort ist (Einfach Richtung Hörzendorfer See, daran vorbei und dann bei der nächsten Ortschaft rechts rein bis zum Parkplatz) und weil man so auf die schnelle mal rund 400 Höhenmeter machen kann um zu trainieren für höhere Touren. Nebenbei hat man auch einen wunderschönen Ausblick vom Ulrichsberg (1022 hm)

Hier die Ortschaft von der wir immer losgehen und das Ziel.

für genaue Anfahrtsinfos: https://www.google.at/maps/place/Ulrichsberg/@46.7037957,14.3060725,15z/data=!4m5!3m4!1s0x4770720ce47fb713:0x4faaee68135516dc!8m2!3d46.7!4d14.3

Alleine ist man auf diesem Gipfel wohl eher selten, aber nichts desto trotz ist dieser Berg immer einen Ausflug wert.

Diese Wanderung ist auch geeignet für Kinder und Hundebesitzer. Momentan ist es an manchen Stellen ziemlich eisig, es empfiehlt sich also anständiges Schuhwerk und im Fall der Fälle auch bei Trittunsicherheit die Verwendung von Grödeln.

https://www.hervis.at/store/Ausrüstung/Kletterausrüstung/Pickel-&-Steigeisen/Snowline/Pro/p/COLOR-1495058

Hier noch ein paar Eindrücke von heute:

Ausflugstipp Magdalensberg

Ich habe ja seit einer Woche einen Trainingsplan. Nachdem ich meinem Trainer gesagt habe, dass am Wochenende Berg am Programm steht, egal was sein Plan sonst sagt, hat er dies einfach als Teil meines Plans integriert.

Um ehrlich zu sein, wollten wir heute keine große Fahrt quer durch Kärnten machen und trotzdem etwas rauf gehen und die Sonne genießen. So kam es, dass wir uns für die erste Etappe des Vierbergemarsch entschieden. Rauf auf den Magdalensberg und dann natürlich wieder runter. Das ganze sollte ich im GA1 Bereich machen. Aufwärts war dies kein Problem, abwärts jedoch schon, denn dann hätte ich runterlaufen müssen um den Puls hochzubekommen, was bei dem Eis am Weg nicht klug gewesen wäre.

Eckdaten zu dieser wunderschönen familienfreundlichen und hundefreundlichen Wanderung:

Rund 500 Höhenmeter, pro Richtung rund 4 Kilometer

Start in St. Sebastian:

https://www.google.at/maps/place/9314+St.+Sebastian/@46.7466781,14.4326904,14z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x4770137487025761:0xa4c4ef4c3e78d156!8m2!3d46.74668!4d14.4502

dort bei der Kirche kann man super parken.

Dann den Hinweisschildern und den roten V auf weißem Hintergrund folgen. Es ist sehr gut ausgeschildert und sollte somit kein Problem sein, sich zurecht zu finden.

Wichtig bei aktuellen Verhältnissen ist, dass es sehr rutschig werden kann auf den schattigen Teilen der Schritte, es ist also Vorsicht geboten und passendes Schuhwerk. Wenn man nicht ganz Trittsicher ist oder einfach zur Sicherheit können auch Wanderstöcke bei solchen Verhältnissen nicht schaden.

Am 12.4.2018 ist heuer der Vierbergemarsch. Die gesamte Wegstrecke ist 52 km, der Lauf / Wanderung beginnt am Donnerstag 24 Uhr = 0 Uhr. Dieser Berg ist der erste der vier Berge, die man auf seiner Route begeht. Ich überlege ob ich heuer wieder mal mitmachen soll. Wer ist dabei? Freiwillige vor 🙂

http://www.vierbergelauf.info/cms/

hier noch ein paar Eindrücke von heute:

Für Fragen stehe ich euch wie immer gern zur Verfügung!

Von nichts kommt nichts

Ich habe mich dazu entschieden, mich in meinem Jahr 2018 professionell unterstützen zu lassen. Ich habe mich also mit meinem zukünftigen Personal Coach getroffen, meine Ziele und Wünsche definiert und den Start mit 02.01.2018 fixiert.

Mein Ziel ist es mich wirklich beim Laufen und hinsichtlich Ausdauer zu verbessern und meinen Körper gesund und fit zu erhalten. Teils für mich, teils aber auch um genug Kraft und Energie körperlich aber auch mental zu besitzen um meiner Familie im kommenden Jahr eine Unterstützung sein zu können.

Ich glaube, man kann nur für andere eine Stütze sein, wenn man sich selbst stark fühlt.

So gestern war es also soweit: mein Trainingsplan für Woche 1 war freigeschaltet. Und als ich diesen gesehen habe, ist mir mal die Kauleiste runtergefallen. Da habe ich gemerkt, dass mein Ziel offenbar auch anständigen Einsatz abverlangt. Es waren also rund 400 Minuten Sport diese Woche am Programm …

Startgewicht per 02.01.2018 67kg, Körperfettanteil definitiv zu hoch mit knapp 25%.

Erstes Training war ein Intervalltraining mit dem Ergometer. Ich habe ja mein Ergometer vor kurzem verkauft und hab mich kurzerhand dem meines Vaters bedient … so ein Glumpert aber hilft ja nichts. Also 1 Stunde Intervalltraining absolviert. Danach Dehnungsübungen lt. Trainingsplan.

Ich hab mich gut gefühlt nach dem ersten Training, zwar verschwitzt aber nicht verausgabt. Das Training nach Pulsbereichen scheint mir also zumindest derzeit gut zu liegen.

Heut ist wieder Laufclub-Abend mit den Mädels vom Club 261. Diesen Abend habe ich in meinen Trainingsplan integrieren lassen, denn dieser muss weiterhin fixer Bestandteil meiner Woche bleiben.

Anschließend habe ich noch einige Kräftigungsübungen zu absolvieren laut Plan.

Fakt ist von nichts kommt nichts und langweilig wird mir 2018 sicher nicht.

Schneeschuhwanderung Dobratsch

Heute war ich mit einer ganz lieben Kollegin auf den Dobratsch zu einer Schneeschuhwanderung.

Was sollte aber passieren bevor man los geht?

Im Winter gibt zwei ganz wichtige Schritte die vor jeder Tour gemacht werden sollten.

Schaue den Wetterbericht für den gewünschten Berg an. Ich benutze hier für das Wetter App bergfex Wetter. Gestern konnte ich sehen dass heute zwischen zehn und 14:00 Uhr die Chancen gut standen bei Sonnenschein zu gehen.

Zweites absolutes machst do: schaue nach der Lawinensituation. Selbst wenn man sich sehr sicher fühlt auf den wegen so sollte man sich trotzdem der Lawinensituation im näheren Umfeld bewusst sein.

Wenn beide Voraussetzungen passen dann kontrolliertes Einpacken. Wenn man bisher nicht viel am Berg war, ist es immer gut sich Ratschläge von versierten Berggehern einzuholen.

Wenn man sich unsicher ist am besten eine Packliste schreiben um nichts zu vergessen.

Hier meine heutige Ausrüstung:

Dann kann’s auch schon losgehen und man kann den Berg genießen.

Sollte sich David Wettersituation wieder erwarten ändern oder ihr euch nicht mehr wohl fühlen dann brecht bitte rechtzeitig ab, soso dass ihr noch genug Kraft hat wieder ins Tal zu kommen beziehungsweise genug Zeit bevor ein Unwetter euch erwischt.

Ganz nach dem Motto Übermut tut selten gut sollte am Berg gehandelt werden.

Nun darf ich euch noch ein paar Bilder von heute zeigen von unserem wunderschönen Bergausflug.

Was bringt 2018

Die letzten Tage des Jahres 2017 haben begonnen, Weihnachten liegt hinter uns und Silvester ist zum Greifen nahe.

Zeit für einen Ausblick in das Jahr 2018.

Um ehrlich zu sein bin ich etwas vorsichtig mit meinen Prognosen und Plänen für das nächste Jahr, denn wie ich euch berichtet habe, steht meine Mutter kurz davor mit ihrer ersten Chemotherapie und Strahlentherapie wegen Lungenkrebs zu beginnen und keiner weiß, wie gut sie diese vertragen wird. Im besten Fall ist alles wunderbar und die Therapien, die laut Arzt nur zur Sicherheit gemacht werden, da bei der Operation eigentlich alles entfernt worden sein muss, werden gut vertragen, andernfalls kann es sein, dass meine Eltern meine Hilfe benötigen werden. Als Familienmensch, der ich nun mal bin, ist es mir wichtig, meiner Mutter die entsprechende Unterstützung zu geben, die sie in der ohnehin nicht lustigen Situation benötigt.

Wir haben natürlich viel darüber gesprochen und ich habe mir geschworen, dass ich nicht auf mich selbst vergessen werde. Daher habe ich das Jahr 2018 zu meinem offiziellen Laufjahr erklärt. Laufen kann man zuhause am Laufband (hab mir ja ein Kettler Run 11 gekauft) oder direkt von der Haustüre los. Laufen kann man eine halbe Stunde oder auch 2 Stunden, je nachdem wie man Zeit hat.

Ich möchte mich gerne verbessern und ich möchte mich für meinen fixen Programmpunkt den Karwendelmarsch gut vorbereiten. Ich bin ja keine professionelle Läuferin bis dato und glaube um mich wirklich zu entwickeln sollte ich in eine professionelle Unterstützung investieren.

Gesagt getan, so habe ich mich heute mit meinem zukünftigen Coach getroffen und die Rahmenbedingungen erörtert. Hat alles sehr passend geklungen. Auf jeden Fall habe ich ab 2.1. einen fixen Trainingsplan der mich zu einer gut trainierten Läuferin machen soll und mich so auch für den Berg noch fitter machen soll.

Was ich fix in meinem Training nach wie vor integriert habe ist mein fixer Mittwoch Abend mit den Mädels vom Club261. Dieses Laufen ist für mich Vergnügen und Zeit mit liebgewonnenen Menschen.

Nach Silvester geht es auch wieder los mit meiner gewohnten gesunden Ernährung, passend zum Sport, den ich dann endlich richtig starten kann!

Meine Beschwerden nach der Lipödem Operation sind so gut wie weg. Die Oberschenkel vorne sind noch etwas taub, aber Schmerzen habe ich kaum noch. Es steht also nichts im Wege endlich die Muskeln wieder zu fordern und somit auch den Kampfgeist.

Ich bin schon sehr gespannt auf meinen ersten Trainingsplan und die Einheiten.

Ich werde euch berichten!

Sportliche Grüße eure Verena