Ulrichsberg

heute ging es auf den im Volksmund genannten Monte Ulli um die Osterfresserei zumindest ein wenig abzutrainieren und gemeinsam ein wenig die Natur zu genießen

Eckdaten zu dieser Wanderung:

7,07 km
400 Höhenmeter

Meine Polar V800 hat diesen Aufstieg als Basistraining lang eingestuft 😬


Wikipedia sagt zum Ulrichsberg:

Der Ulrichsberg, früher Kernberg oder Kärntner Berg, (1022 m ü. A.) liegt in Kärnten neben dem Zollfeld zwischen St. Veit an der Glan und Klagenfurt. Er ist im Besitz der ehemaligen Adelsfamilie Goëss. Die Ortschaft Karnburg am Fuße des Berges – die wahrscheinlich auch Namensgeber von Kärnten war – gilt mit dem dort gefundenen Fürstenstein als die Wiege des Landes. Auf den Berg führen eine befestigte Forststraße und mehrere Wanderwege.

Der Ulrichsberg ist der zweite von vier Bergen des Vierbergelaufs.

Wir sind von Pörtschach am Berg über die Forststraße rauf und runter haben wir teilweise die verkürzten Wege genommen.

Auffällig war die bereits vorherrschende Blumenpracht entlang des Weges, die natürlich mit der Kamera eingefangen werden musste.


Heute waren wir zu viert unterwegs. Neben meinem Lebensgefährten Chris und unserer Hündin Luna, begleitete uns heute auch Irene, eine ganz liebe Freundin.

Hier noch ein paar Eindrücke von heut:

Tag 7 Franziskusweg

Die heutige Tagesetappe war eigentlich ach der Woche nicht mehr der Rede wert 🙈

Nach 10 Kilometer und nur 156 Höhenmeter waren wir am heutigen Ziel 😂

Es ging entlang des Meeres von Malinska nach Porat zum Kloster


Danach weiter quer feld ein nach Poljica wo uns ein herrliches Essen erwartete


Resümee der Reise: Kulturell und sprachlich konnte ich dem Reiseleiter noch einiges erklären und auch einiges regeln aber ich konnte durch ihn neue Gegenden auf der Insel kennenlernen… sozusagen haben wir voneinander gelernt 😂🙈

Fakt ist dass einige Gäste sich bei mir bedankt haben, dass ich Ihnen so viel erklären konnte, was mich natürlich sehr gefreut hat 😊

Morgen gehts wieder in die Heimat und nach einer fleischlosen Woche freue ich mich schon richtig auf die Kärntner Osterjause und meinen Liebling zuhaus ❤️

Tag 6 Franziskusweg

Von Nivice nach Vrbnik

Eckdaten der heutigen Tour

21 km 460 Höhenmeter 


Heute bot sich landschaftlich alles was das Herz begehrt, es waren jedoch einige Passagen auf der Straße zu absolvieren, was weniger angenehm war.

Wir haben auch Cicici besucht, welches bekannt für den dort vorkommenden Heilschlamm ist. Leider war nicht genügend Zeit um diesen auch anzuwenden. Aber nachdem ich ja bald wieder hier bin, kann ich dies ja später nachholen 🙃


Weiter ging es durch Wald und Wiesen man könnte sagen fast quer Feld ein zu der Weinebene Vrbniks, wo wir leider vor einem verschlossenen Weinbauer-Lokal standen. 


In Vrbnik angekommen suchten wir noch jeder ein schönes Plätzchen und genossen entspannt Kaffee und manche auch Bier und Wein.


Wir staunten nicht schlecht als wir 27 Personen zurück nach Krk wollten und plötzlich ein Bus für nur 8 Personen an der Haltestelle wartete. Dies war insofern nicht gut, da es eigentlich keinen weiteren Bus gegeben hätte. Nach heißer Diskussion in meinem bestmöglichsten Kroatisch hat der Busfahrer sich doch noch dazu bereit erklärt mit einem größeren Bus auch noch den Rest der Gruppe zu holen. 

Sozusagen Ende gut alles Gut 

Nun klassisches Gründonnerstag Essen mit meinen Eltern genossen 

Tag 5 Franziskusweg

Heute ging es von Baska nach Vrbnik

Eckdaten:

19,99 km
540 Höhenmeter


Vom Busbahnhof Baska ging es direkt zur Friedhofskirche Sveti Ivan. Der Weg zum Hochplateau ist sehr gut gewartet und angenehm zu gehen, es bietet sich ein sagenhafter Ausblick auf Baska und seine Umgebung.


Nachdem man den Aufstieg geschafft hat, landet man unmittelbar auf der Hochebene, auf welcher man rund 10 Kilometer entlang auf vorgegebenen Wegen wandert.


Am Ende der Hochebene wartet nach einem ca 5 Kilometer langen Abstieg das wunderschöne Örtchen Vrbnik, welches bekannt ist für die schmalste Gasse (43 cm Breite) und für seinen bekannten Wein den Zlahtina.


Für Radfahrer ist diese Etappe kein Problem, maximal beim Aufstieg kann es je nach Fahrkönnen zu kleinen Schiebepassagen kommen, da der Weg manchmal etwas schmal ist.

In Summe sind nun von uns schon 60 Kilometer und rund 1600 Höhenmeter begannen. Die morgige Etappe wartet aber bereits auf uns. Hoffentlich auch bei derart kaiserlichem Wetter.

Weitere Eindrücke vom heutigen Tag:

Ein kleiner Teich voll mit Kröten, hier habe ich eine davon ganz gut erwischt.

Hier sieht man den Wacholderstrauch mit seinen typischen Beeren, welche man auch in der Küche wieder findet oder aus dem man auch Gin machen kann.

Das ist ein Affodilgewächs … genaue Art leider unbekannt

die schmalste Gasse in Vrbnik

die Kirche in Vrbnik

Tag 4 Franziskusweg

Heute wurde auf Grund eigentlich vorhandener schlechter Wetterprognose die letzte Etappe vorgezogen und so ging es heut von Krk nach Milohnici

Eckdaten der heutigen Etappe:

16,09 km
385 Höhenmeter


Wir haben heute nicht ganz die ursprüngliche Route begangen, da meine Eltern die ganze Wanderrunde auf einen hausgemachten Schnaps und auf Kaffee einlud um dort zu rasten und Energie zu tanken. Somit haben wir Skrpcici ausgelassen aber dafür Pinezici besucht.

Für Radfahrer auch heute die Information: eine gut befahrbare Strecke ohne große technische  Herausforderung

Gesehen haben wir heute Galläpfel auf Steineichen, Essigbäume, gelbe Steinbrech Blumen (genaue Art unbekannt) und Alpenveilchen.


Außerdem konnte ich meinen Wanderkollegen den wilden Spargel zeigen und zum Verkosten anbieten.


Geendet hat die heutige Route beim Lokal Pud Brest, wo ich mir ein herrliches Brodet bestellt habe.


zum Brodet ein klassisches Rezept lt Kochwiki:

Das Brodet (Neretvanski brodet) ist ein Fischgericht der traditionellen Küche Istriens, das mit verschiedenen Meeresfischen zubereitet wird. Eine Art Fischeintopf, der einfach und schnell zubereitet ist und köstlich schmeckt.

Brodet

Weitere Zutaten

Hier noch ein paar Eindrücke vom Tag

Tag 3 Franziskusweg

Heute ging es von Punat nach Baska

Eckdaten 610 Höhenmeter, 15,23 Kilometer über Stock und Stein


Die höchste Erhebung der heutigen Etappe war der Obzova mit 569 Höhenmeter, anschließend ging es über das karge Hochplateau Richtung Veli Halm und dann über relativ alpines Gelände runter über Serpentinen mit viel losem Gestein, was einigen zur Herausforderung wurde. Mit meinen Bergschuhen gut gerüstet stellte die heutige Etappe für mich keine große Herausforderung da und so konnte ich die Umgebung und Landschaft und auch die Sonne in vollen Zügen genießen.

Bei Nebel ist die heutige Tour nicht zu empfehlen, da es zu großen Orientierungsproblemen kommen kann. Trittsicherheit für den Abstieg ein absolutes Muss.

Hinsichtlich meiner Radlfahrerfreunde folgende Information: es hängt sehr von eurem Fahrtechnischen Können ab, ob und wieviel der heutigen Etappe befahrbar ist. Es gibt sicherlich Passagen, in denen das Rad geschultert werden muss.

Hier ein paar Eindrücke des heutigen Tages:

 

Gipfelsieg am Obzova

 

in Baska am Ende der Wanderung heute

 

Definitv vor dem Wind geschützt dieses kleine zarte Blümchen

 

In Summe heute 3 Gipfel

 

Wer so etwas sieht sollte sich nicht darunter setzen, diese Spinnengewebe lassen sich gerne auf darunter sitzende Personen fallen und das brennt dann höllisch.

Wikipedia sagt dazu: Der Pinien-Prozessionsspinner (Thaumetopoea pityocampaSyn.Traumatocampa pityocampa[1]) ist ein Schmetterling(Nachtfalter) aus der Familie der Zahnspinner (Notodontidae). Die Art wurde von Michael Denis & Ignaz Schiffermüller 1775 als Bombyx pityocampa erstbeschrieben. Wie auch bei den anderen Prozessionsspinnern haben die Raupen nesselnde Brennhaare, die Raupendermatitis auslösen können. Die Art tritt vor allem im Mittelmeerraum auf und ist dort häufig und an allen auftretenden Kiefernarten nachgewiesen. Die für die Unterfamilie typischen Raupenprozessionen bestehen bei dieser Art nur aus verhältnismäßig wenigen Tieren.

 

Der Abstieg 200 Höhenmeter relativ knackig bergab mit viel Geröll.

 

Ein herrlicher Ausblick, der sich uns heute bot!

 

Franziskusweg der Name ist Programm, denn am Weg kommt man an einigen Klöstern und Kapellen vorbei die auch mit den Franziskanern zu tun haben.

 

Dieser süße Gefährte begrüßte uns lautstark in Baska und stand wie ein Model Pose für viele Photos

Morgen soll es ja regnen, also werden die Tagesetappen getauscht und so geht es morgen an die eigentlich letzte Etappe der Tour.

Tag 2 Franziskusweg

Heute ging es wirklich los mit der Wanderung. Der erste Tag bot kaum Anstrengung sondern war sehr entspanntes Wandern. Das Wetter war kaiserlich und so wurden wir den ganzen Weg lang von der Sonne geküsst

Die Route heute führte uns von KRK nach PUNAT

8,32 km
125 Höhenmeter


mit dem Rad ist die Strecke zumindest größtenteils möglich, für all jene, die sich hier gerne informieren möchten ob es Alternativen zum Fußweg gibt.

Im Großen und Ganzen ist der Weg durch verschiedene Kennzeichnungen ganz gut ersichtlich.

Zurück ging es dann mit dem Boot auf die Insel Kosljun und dann wieder per pedes durch den Wald eine Dreiviertel Stunde zurück, was ich jedoch nicht extra aufgezeichnet habe, da dies kein Teil des Franziskusweges darstellt.

Die Gruppe ist eine kunterbunte Gruppe mit den unterschiedlichsten Wandererfahrungen. Manche werden einzelne Tagesetappen auslassen, manche möchten an jeder Etappe teilnehmen.

Unser Wanderführer ist ein sehr gut informierter Mann, der auch gerne geschichtlichen und kulturellen Hintergrund erklärt und sichtlich seinen Job liebt.

Kurz um der heutige Tag war eine perfekte gemütliche Einstimmung auf die nächsten Tage.

Hier noch ein paar Eindrücke vom heutigen Tag


Buchung erfolgt – Marokko ich komme :-)

So Urlaub ist dank meiner lieben Chefitäten und meiner Kollegen genehmigt und das Abenteuer kann tatsächlich im Herbst starten!

Nun zu den Details:

Meine Reise begehe ich wieder mit Hauser Exkursionen mit denen ich bereits in Nepal gute Erfahrungen gemacht habe.

Das Ziel ist wie bereits erwähnt Marokko.

Im Detail beschreibt Hauser Exkursionen die Reise wie folgt:

Viertausender Marokkos

Anspruchsvolle Durchquerung des Hohen Atlas auf wenig begangener Route

Bergsteigen Marokko | Afrika & Orient

  • 11-tägiges Trekking im Hohen Atlas (ca. 5 – 9 Std. täglich)
  • Mögliche 4.000er: Jebel Iferouane, Timesguida n´Ouanakrim, Toubkal
  • Schöne Route: Höhenwege, Täler, Berber-Dörfer und Gebirgssee Lac d´Ifni
  • Begegnung in den Bergdörfern – zu Gast im Land der Berber
  • Exotisches Marrakech – orientalische Eindrücke pur
  • Verlängerungsmöglichkeit in Marrakech und Essaouira am Atlantik

Drei 4.000er – für Gipfelsammler! Sie können, müssen aber nicht. Denn schon die Trekkingroute allein bietet Landschaftsgenießern eine lohnende Durchquerung des Hohen Atlas. Sie wandern auf wenig begangenen Pfaden durch terracottafarbene Berberdörfer und begegnen Nomaden auf den Hochweiden. Der erste 4.000er taucht auf, der einsame Jebel Iferouane (4.001 m). Wie ein smaragdfarbenes Juwel ruht der Ifni-See inmitten wilder Gebirgskulisse. Bis Sie den Toubkal-Nationalpark erreichen, sind Sie bereits gut akklimatisiert! Nun können Sie den Toubkal (4.167 m), sowie den aussichtsreichen 4.000er Timesguida n´Ouanakrim (4.088 m) besteigen. Zwischen Gipfel und Alternativroute können Sie jeweils kurzfristig wählen. Genießen Sie nach einem ausgefüllten Wandertag schöne Lagerplätze und die Künste des Trekkingkochs. Wandern in Marokko bedeutet Erlebnis für die Sinne. Eindrucksvoll ist auch der Abschluss der Reise. In Marrakech besichtigen Sie die verwinkelte Altstadt und erleben den letzten Abend bei marokkanischer . Küche in einem ehemaligen Palast.

Für mehr Information:

https://www.hauser-exkursionen.de/reisedetails/reise/viertausender-marokkos-2017/

Bis zum Herbst heißt es also Fitness aufbauen und Training damit ich dem gewachsen bin. OMG ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue!!

Am Bild seht ihr den Djebel Toubkal, einer der Berge auf die ich im Zuge dieser Reise heuer noch gehen darf!

Lipödem

Wie manche von euch schon gelesen haben, habe ich im letzten Jahr sehr viele Kilogram abgenommen und darauf bin ich auch wahnsinnig stolz. Was ich aber vorher schon nicht ändern konnte und es auch aus eigener Kraft mit Sport und Ernährung nicht ändern kann ist mein beidseitiges Lipödem an den Beinen.

 

Schon mal gehört davon? Wisst ihr was das ist ein Lipödem?

Auf netdoktor.at kann man dazu folgendes lesen:

Das Lipödem ist eine chronische und fortschreitende Erkrankung. Es beginnt in der Regel in einer Phase hormoneller Veränderung wie der Pubertät, einer Schwangerschaft oder mit Beginn der Wechseljahre. Die Erkrankung ist charakterisiert durch eine Fettverteilungsstörung mit einem deutlichen Missverhältnis zwischen Rumpf und Extremitäten. Sie entsteht durch eine lokal begrenzte, beidseitige Vermehrung von Unterhautfettgewebe an Armen und/oder Beinen bei ansonsten normalem Körperbau. Zusätzlich bestehen Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme), die sich in aufrechter Körperhaltung verstärken, sowie eine erhöhte Neigung zu Blutergüssen. Typisch für Lipödeme ist eine gesteigerte Druckempfindlichkeit in den betroffenen Regionen.

In sehr seltenen Fällen sind auch Männer betroffen. Nach hormonellen Therapien, bei ausgeprägten Hormonstörungen oder Lebererkrankungen können Lipödem-ähnliche Veränderungen auftreten.

Wie entsteht ein Lipödem?

Die Ursache für die Entstehung von Lipödemen ist nicht restlos geklärt. Weil Lipödeme fast ausschließlich bei Frauen auftreten, werden hormonelle Veränderungen als Auslöser vermutet. Aber auch genetische Faktoren scheinen eine Rolle zu spielen. In rund 60% der Fälle ist eine familiäre Häufung der Erkrankung erkennbar. Übergewicht ist nicht die Ursache für die Entstehung von Lipödemen, es wirkt sich aber negativ auf den weiteren Verlauf aus.

Die Fettgewebeansammlungen an Armen und/oder Beinen sind das Resultat einer Vermehrung sowie Vergrößerung von Fettzellen. Zusätzlich treten Veränderungen des Bindegewebes auf. Aufgrund einer erhöhten Durchlässigkeit der kleinsten Blutgefäße tritt vermehrt Flüssigkeit in das Bindegewebe über. Das an sich intakte Lymphgefäßsystem kann die ausgetretene Flüssigkeit nicht mehr ausreichend abtransportieren, es kommt zur Bildung von Ödemen. Die erhöhte Durchlässigkeit der Blutgefäße ist auch verantwortlich für das häufige Auftreten von Blutergüssen.

 

So nun habe ich also einen schönen schlanken Oberkörper mit einem bereits ganz guten Ansatz für einen Sixpack aber meine Beine passen absolut nicht dazu.

Das wird sich nun ab Herbst ändern und ich freue mich drauf, denn es macht keinen Spaß, wenn man oft gehänselt worden ist wegen etwas, wofür man gar nichts kann.