Logbucheintrag 4.9.2017:

Was für eine Nacht! Ich war wohl nicht in Marokko sondern in Alaska hihi, die Klima sorgte für eine außerordentliche Kältefront heute Nacht und wollte sich nicht mehr wärmer stellen lassen. Dafür hatten andere gefühlte 40 Grad in ihrem Zimmer, da sich die Klima nicht aktivieren lassen wollte beziehungsweise gar nicht vorhanden war. Naja egal um 7:30 hieß es Frühstücken wie ein Kaiser … es war alles aufgetischt was das Herz begehrt … ob das wohl die Henkersmahlzeit war?

Nach dem Frühstück ging es zu einer Marrakech Rundtour mit einem sehr engagierten City Guide, der mit umfassenden Wissen glänzte. Ich werde mal versuchen ein klein wenig davon hier niederzuschreiben:

1. Besichtigung Bahia Sultans Palast mit unzähligen Mosaiken verziert und einem Innenhof der zum Träumen einlädt. Anschließend gleich der Harem des Sultans. Voraussetzung für mehrere Frauen ist, dass man jeder Frau die selben Zuwendungen zukommen lässt, dh wenn man einer ein Haus kauft muss man der anderen auch ein Haus kaufen, usw.

2. Besichtigung der Sultansgräber der Saldier-Dynastie. Die Gräber sind extrem schmal im Vergleich zu jenen die man von zuhause kennt. Die Verstorbenen werden hier nämlich seitlich liegend eingegraben mit Blick nach Mekka. Hier waren auch die hohen Beamten des Sultan begraben, was eine Wertschätzung für die Dienste sein sollte.

3. Besichtigung der 400 Jahre alten Koranschule. Diese wurde geschlossen aus Schutz vor den Radikalisierungen. Hier wurden ursprünglich junge Männer dazu angeleitet den Koran zu studieren und ihn Stück für Stück selbst zu interpretieren und diese Interpretationen später wieder selbst zu hinterfragen.

Am Weg von einer Besichtigung zu nächsten haben wir das 77 Meter hohe Minarett der Koutoubia Moschee sehen dürfen und das alte Stadttor auf welchem die Störche ein Zuhause gefunden haben.

Neben den baulichen #sehenswürdigkeiten gab es auch die typischen Verkaufsstände, Schlangen, Affen und Artisten zu sehen.

Nach einem köstlichen Mittagessen (das Frühstück war wohl doch keine Henkersmahlzeit 😉 ) ging es los Richtung #Atlasgebirge mit einem Kleinbus zum Ort Arba Tighedouine auf 800 Höhenmeter, wo wir noch Wasser für die ersten Tage einkauften (Anmerkung im Nachhinein: 3 Liter pro Tag und Person sind angemessen auf Grund der Hitze) Ein Stück fuhren wir dann noch entlang einer neuen ohne Leitplanke versehener Straße bis es dann endlich zu Fuß weiterging. 180 Höhenmeter und 5 Kilometer eine kleine Etappe um sich an die Hitze und die trockene Luft zu gewöhnen. Das erste Zeltcamp, mit Klozelt und Gemeinschaftszelt zum gemeinsamen Essen. Das erste Abendessen von unserem Koch Mouassin zubereitet war köstlich … es wird wohl nichts mit dem Abnehmen auf dieser Reise. Das Handy hat keinen Empfang mehr.

Zitat des Tages: Verhungern werde ich hier nicht!

Ausgaben: 100 Euro pro Person Gemeinschaftskasse und 3 € für die SimKarte von Orange (Anmerkung im Nachhinein: besser Marco Telekom nehmen )

Wetter: 38 Grad auf 1150 Höhenmeter

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Hier sieht man das erste Lager noch im Aufbau. Eines unserer Maultiere entspannt sich schon nach der ersten Etappe. Hier haben wir unsere erste Nacht im Zelt verbracht.

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das 70 Meter hohe Minarett

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Das Stadttor auf welchem die Störche ein Zuhause gefunden haben

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Die Herstellung der Mosaike konnte hier beobachtet werden und gegen 10 Dirham konnte man auch ein Stück erstehen.

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Die Gräber der Sultans

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Die Störche am Stadttor

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Mosaike und feingeschnitztes Holz im Bahia Palast

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überall fand man im Palast die bunten Gläser in den Fenstern

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Sie Sonne schien durch diese bunten Gläser und sorgte für ein wunderschönes Schauspiel

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Der Innenhof des Bahia Palastes

Logbucheintrag 3.9.2017:

Ich sitze gerade im Zug, das erste mal erster Klasse. Kaffee wurde bereits serviert und eine Zeitung wurde mir auch schon gebracht. An den Luxus sollte ich mich aber nicht gewöhnen 😉

Nachtrag: Ich hasse fliegen! Meine Flugangst werde ich wohl nie los. Royal Air Marco ist halt doch kein Emirates oder kein Aua … kein TV im Flieger und das Essen kann nach der Erfahrung nur mehr besser werden. Ich habe inzwischen schon meinen ersten Reisebegleiteri kennengelernt. Ein Lehrer aus Kärnten, der sich gerade ins Sabatical begeben hat und zugleich auch bald in Pension gehen kann. Ein offenbar schon weit gereister Mann. Er unterrichtet Geographie, vielleicht kann ich ja einiges von ihm lernen. Im Riad Celia in Marrakech angekommen, werden wir trotz unseres doch wesentlichen Altersunterschiedes für ein Ehepaar gehalten, der Rezeptionist wollte uns ein gemeinsames Zimmer geben 🙂
Nun habe ich doch mein eigenes Zimmer bekommen. Es ist absolut ok, sauber und mit kleinem Bad und Klima, die zwar kaum einstellbar ist, aber kühlt. Schließlich erwartet man sich beim Trekking ja keinen Luxus. Gerade denke ich an jene Personen, die es so unglaublich finden, dass ich diese Reise wie auch andere Reisen zuvor einfach so alleine mache und dass ich so eine wilde Henne bin. Hmmm es ist schon immer sehr spannend und aufregend so auf Neues und Unbekanntes zu stoßen aber Angst? nein die habe ich gerade nicht.
SPRUCH DES TAGES: Nein ich reise alleine!
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Viertausender Marokkos

Ich werde in Etappen euch Auszüge aus meinem Reisetagebuch meiner Reise nach Marokko schreiben, da ich während der Reise ja oft keinen Empfang hatte und es daher nicht möglich war dem Reiseverlauf wirklich zu folgen. Inzwischen habe ich schon einige Bilder meiner Reisekollegen von der Reise mit Hauser Exkursionen erhalten und kann so mit viel mehr Bildern zu jedem Tag dienen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachlesen und stehe für Fragen gerne zur Verfügung. Morgen gehts los! lg eure Verena #marokko #reiseblogger #reisen #mountain #berg #fitfam #gesundleben #abenteuerlust #fernweh #gipfelglück #gipfelstürmerin

Altstadtlauf Klagenfurt 2017

Letzten Donnerstag konnte ich meinen sportlichen Kampfgeist wieder mal unter Beweis stellen. Dabei durfte ich zugleich eine wichtige Lernerfahrung machen für meine zukünftige Laufkarriere: Vergiss nicht rechtzeitig vorher etwas zu essen! Zu Geschichte meiner Lernerfahrung ——–>

Bis Mittag war ich im Büro, vormittags hält sich meine Nahrungsaufnahme in Grenzen, da ich doch Kundenverkehr habe und somit nicht ununterbrochen essen kann da es in meinen Augen unhöflich wäre mit vollem Mund da zu sitzen. Anschließend ging es zu einem Sportfest meiner Firma wo ich schnell einen kleinen Salat mit Mozarella gegessen habe, da es viel zu warm war für mehr. Um halb 5 ging es dann nach Klagenfurt, wo ich nur mehr meine Flüssigkeitszufuhr an den zu erwartenden Verlust angepasst habe aber irgendwie auf Grund der Hitze es verabsäumt habe noch schnell eine Kleinigkeit zu essen. Dann ging es los! Mit einem Puls von über 100 stand ich im Startbereich, der Adrenalinspiegel ganz offensichtlich auf Turbo eingestellt. Ich reihte mich meiner zu erwartenden Geschwindigkeit ein. Binnen dem ersten Kilometer musste ich aber merken, dass ich unglaublich kraftlos war und es eher ein harter Kampf werden würde die 5 Kilometer überhaupt annähernd in einer brauchbaren Zeit zu absolvieren.

Wenn ich durch meine bisherigen Sportlichen Erlebnisse etwas gelernt habe, ist es, dass der Kampfgeist viel wieder gut machen kann, was der Körper glaubt nicht zu können. Also Zähne zusammenbeißen und so habe ich die 5 Kilometer in 34,46 Minuten hinter mich gebracht – nicht meine Bestleistung aber durchaus eine wertvolle Lernerfahrung und ein gutes Gefühl nicht einfach aufgehört zu haben, sondern aus Zitrone Saft gemacht zu haben 😉

hier noch ein paar Bilder

 

 

Hochobir

Am Sonntag ging es auf den Hochobir mit meinem Schatz und unserer Labrador Hündin Luna. Eine kleine Tour am Sonntag gemeinsam mit den liebsten ist schon etwas Feines 🙂

Tourdaten lt. Bergfex:

Tourdaten

Länge 5.20 km
Dauer 03:00

Aufstieg 540 m
Abstieg 540 m
Max. Höhe 2.096 m
Min. Höhe 1.632 m

http://www.bergfex.at/sommer/kaernten/touren/wanderung/6320,hochobir/

Wir hatten perfektes Wetter und gute Laune.

Was mich aber extrem gestört hat, war am Gipfel dieser Mensch mit seiner Drohne. Liebe Leute da draußen, packt eure technischen Spielerein bitte wo anders aus und genießt am Berg doch diese wunderschöne Ruhe und den Ausblick mit all euren Sinnen.

 

Ultrawanderung

Am letzten Donnerstag stand eine Ultrawanderung am Programm. Der #askö # Villach organisierte eine Ultrawanderung rund um den Villacher Hausberg #Dobratsch.

Nachdem mein Lebensgefährte inzwischen die Liebe zum Wandern entdeckt hat und ich ihn diese nicht wieder gleich vertreiben möchte, hab ich mich allein zu diesem Ultrawalk angemeldet. Und so stand ich um 7 Uhr morgens bei der Alpen Arena Villach zwischen vielen fremden Menschen, die alle ein Ziel verfolgten – einmal Rund um den Dobratsch in einem Tag. Wandersleute sind ja bekanntlich gemütliche Leute und so fand ich schnell netten Anschluss und Personen, mit denen man sich wunderbar den lieben langen Weg unterhalten konnte.

Der ASKÖ Villach organisierte die Ultrawanderung in Perfektion! Labestationen in regelmäßigen Abständen mit liebevoll geschmierten Brötchen, Obst und Getränken und auch die Möglichkeit jederzeit abbrechen zu können und mit dem Shuttle zum Ausgangpunkt zurück zu fahren.

Die ersten 30 Kilometer der Wanderung waren ein leichtes und gingen schnell voran, ab Kilometer 35 dann aber wurden meine Beine schon müde und ich selbst natürlich auch. Nichts desto trotz war mein Ziel die ganze Wanderung zu meistern und so kam ich nach 46.9 Kilometer und einigen Höhenmetern gegen 19 Uhr am Ziel an, wo mich sogleich der ASKÖ mit einer Finisher Medaillie erwartete. Gekrönt wurde das ganze noch mit einer Verlosung an der alle Teilnehmer automatisch teilnahmen und wunderschöne Sachpreise gewinnen konnten.

Summa summarum ein anstrengender Ultrawalk mit wunderschöner Natur, netten Leuten und dem Gefühl die eigenen Grenzen wieder mal besiegt zu haben durch Willensstärke.

sportliches Wochenende

Hallo ihr Lieben da draußen 🙂

ein doch sehr sportliches Wochenende neigt sich wieder dem Ende. Samstag ging es zum #kirschblütenlauf wo ich eine von 789 TeilnehmerInnen war beim 4 Kilometerlauf. Wie in meinem Blogbeitrag zuletzt erwähnt habe ich mir keine großen Hoffnungen gemacht vorn dabei zu sein, denn das war nicht mein Ziel. Ich wollte mich einfach verbessern zu meinen letzten 4 km Läufen, denn man muss sich einfach nur selbst schlagen um sich zu verbessern und das ist ein gutes und vernünftiges Ziel. Also ging es mit Spaß und voller Motivation an den Start, wo ich auch gleich Mädels vom Club 261 traf, die auch teilnahmen. Die Startlinie überschritten habe ich also die Musik eingeschaltet und bin mein eigenes Tempo gelaufen, so dass ich meist im aeroben Bereich war und die 4 Kilometer gut durchlaufen konnte ohne zu leiden. Viele Leute waren da, die die Läufer angefeuert haben und selbst wenn ich sie nicht hören konnte auf Grund meiner Musik in den Ohren, so haben sie trotzdem richtig toll motiviert durchzuhalten. Als ich im Ziel dann ankam und mein Ergebnis von der Nettozeit sehen konnte, hatte ich um ehrlich zu sein fast Tränen in den Augen, denn damit hatte ich einfach nicht gerechnet. 345. Rang dh ich war im guten Mittelfeld, da war ich noch nie 🙂 mit einer Pace von durchschnittlich 6:40 war ich mehr als zufrieden und mit mir, denn ich hatte Spaß und ein tolles Ergebnis in Kombination.

Hier mein Laufoutfit vom Lauf 


Heute ging es dann auf den Dobratsch bzw. die Villacher Alpe. Der Dobratschgipfel liegt auf 2166 Höhenmeter. Weggegangen sind wir heut bei der sogenannten Rosstratte, die entspannte Wanderung also. 470 Höhenmeter, die man ca hinter sich bringt und eine wunderbare Aussicht auf unser schönes Kärnten. Ich mag diesen Berg, denn man ist schnell dort und kann mit wunderbarem Ausblick wandern und es ist eine Tour für die man nicht lange braucht. Wer mehr über den Dobratsch wissen möchte liest am besten unter folgendem Link nach:

http://www.naturparkdobratsch.at/de/

Ein paar Bilder von heute 

Laufen für den guten Zweck

Laufen soll Spaß machen und dafür sorgen, dass man abschalten kann … so ist zumindest meine Ansicht. Nichts desto trotz mache ich heuer bei einigen Läufen in der Region mit. Letztes Wochenende waren dies der Charity Lauf des LC Vitus in Verbindung mit dem Sonnenlauf am Samstag und am Sonntag der Wings for Life World Run. Die Teilnahme an diesen Läufen macht gleich doppelt Sinn, da man hier nicht nur für die eigene Freude läuft sondern auch für den guten Zweck 🙂



Ich werde wohl nie die schnellste Läuferin sein, aber ich verbessere mich langsam aber stetig und bin zufrieden mit meiner persönlichen Entwicklung.

Jeden Mittwoch treffen wir uns mit den Mädels vom Club261 zum Lauftraining, eine nette Runde ohne Leistungsdruck die aber trotzdem hilft sich in eigenem Leistungsspektrum zu verbessern. Neben dem klassischen Laufen machen wir auch Stabilisationsübungen oder lustige Spielchen und so wird das Training zu einem kurzweiligen Vergnügen.

https://club261.com/

Nächstes Wochenende nehme ich am Kirschblütenlauf in Krumpendorf teil. Wenn ich die Zeiten vom letzten Jahr so sehe, werde ich wohl unter den letzten sein, die ins Ziel laufen 🙂 Nichts desto trotz freue ich mich dabei zu sein und meinen Anteil für die Kinderkrebshilfe zu leisten

http://www.kirschbluetenlauf.at/

Mein sportliches Ziel ist es in einem für mich guten Tempo nächstes Jahr wieder einen Halbmarathon zu absolvieren und dabei auch Spaß zu haben 🙂
Hier die letzte Woche in Laufkilometer 😬


 

Lauftraining

Ich habe vor langer Zeit schon mal einen Halbmarathon absolviert, aber fragt nicht wie 🙂

2 Monate zuvor habe ich beschlossen, ich fange jetzt mit dem Laufen an und hab mich weil 21 Kilometer ja ganz kurz klingen gleich mal für Wien angemeldet.

In meinem Training habe ich damals maximal 5 km absolviert, weil ich länger nicht durchgehalten habe. Aber: Ich bin ins Ziel gekommen, langsam, mit Beinen die aus einem einzigen Krampf, beim Zieleinlauf der Sanitäter, der mir helfen wollte, weil ich wohl so kaputt ausgesehen habe,  mit der Straßenkehrmaschine im Rücken,…. aber egal ich bin ins Ziel gekommen

Ein halbes Jahr später mein zweiter Halbmarathon, schon viel besser aber sicher noch nicht unter die Definition gutes Laufen einzureihen, aber immerhin 30 Minuten schneller als bei meinem ersten Kampf.

Darauf nur zwei 5km Läufe und eine lange Laufpause. Nun habe ich nach meiner Abnahme wieder das Laufen schön langsam begonnen. Anfangs war ich nach einem Kilometer richtig kaputt, inzwischen bin ich bei 7 km Dauerlauf gelandet ohne wirklich am Ende du sein danach, dh die Laufsaison 2017 kann kommen 🙂

Am Plan steht heuer ein Charitylauf übernächstes Wochenende in St. Veit, der Kirschblütenlauf, der Klagenfurter Altstadtlauf, bei Kärnten Läuft der Frauenlauf und der Viertelmarathon und im Herbst vielleicht ein Halbmarathon, mal schauen ob ich bis Herbst gut eine lange Distanz laufen kann.

Letztes Jahr nach dem Frauenlauf mit 10 kg mehr auf den Rippen:

Aktueller Stand an einem guten Tag:

Nicht nur ein Stempel

in einem meiner vorherigen Beiträge habe ich euch von meinem Lipödem erzählt. Ich habe jetzt 1 Jahr alles was die traditionelle Medizin vorschlägt getan um den Zustand zu verbessern – dh Kompressionstherapie, Entwässerungstabletten, deutliche Gewichtsabnahme, Sport, Lymphdrainagen,…

In diesem Jahr hat sich mein Körper sehr zum positiven verändert, jedoch das Lipödem das ist natürlich geblieben. Nichts desto trotz waren meine Anstrengungen nicht umsonst, denn im November bin ich das Problem los … ein Stempel der GKK und ein unendliches Glücksgefühl, dass eine Leidensgeschichte nach vielen Jahren zu Ende geht.

Haltet mich ruhig für sentimental, aber als die Chefärztin den Stempel auf mein OP Ansuchen gegeben hat, hätte ich heulen können vor Glück, denn meine Anstrengung und Bemühung wurden damit mehr als belohnt!

Wie hat der Arzt bei der Untersuchung zu mir gemeint, da ist richtig super Muskelmasse in meinen Beinen 🙂