Wörthersee EXTREM

Nun einige Tage nach diesem Event bin ich in der Lage dieses Erlebnis in Worte zu fassen. Ich habe ja schon viele Sachen gemacht in meinem Leben, bin auf hohe Berge gestiegen, habe den Jakobsweg allein bestritten, …. aber das meine lieben Leser war eine richtige Challenge! Aber nun von Anfang an ….

Gegen 22 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Startpunkt. In der Ausschreibung war eine Empfehlung und eine Liste mit vorgeschriebenem Equipment sowie die umliegenden Parkmöglichkeiten im Start/Ziel Bereich. Die Ausschreibung war somit absolut wertvoll und nützlich. Ich dachte mir beim Einpacken schon, irgendwie ist das schon viel Zeugs, dass ich da mitnehme und eine liebe Bekannte vom Club 261 welche schon viele solche Abenteuer hinter sich gebracht hat, bestätigte dies mit einem WOW als Kommentar zum Foto mit dem Rucksackinhalt, welches ich ihr im Vorfeld zukommen lies. Da ich aber nicht wusste was ich weglassen hätte können, ging es genau mit diesem WOW-Inhalt auf den Weg.

Dort am Start angekommen, traf ich gleich auf Stefan, einem ganz netten jungen Rot Kreuz Kollegen mit vollster Motivation beladen, der wohl am liebsten laufend gestartet wäre. Kurz nach Mitternach viel der Startschuss und so machten sich 230 Starter auf den Weg rund um den Wörthersee. Gleich nach dem Start trafen Stefan und ich auf Sigi, einem sehr sportlichen Mitfünfziger, mit dem sich am Weg ganz interessante Gespräche entwickelten.

Ob es nun unsere Gespräche waren oder auch der Hinweis mit folgt den weiß-blauen Schildern, die man auch falsch verstehen konnte, weil es auch WSUT in blau weiß beschrieben gab, wir kamen also in einer größeren Gruppe kurz nach der ersten Labestation vom eigentlichen Weg ab und besuchten so den Pyramidenkogel und Keutschach extra.

Zuerst ganz vorn wunderten wir uns, dass wir dann an der zweiten Labestation plötzlich die letzten waren. 6km extra kosteteten dann doch nicht wenig Zeit und Energie. Egal davon liesen wir uns nicht aufhalten und weiter ging es zur nächsten Labe in der Villa Lido.

Die Labestationen waren perfekt im Angebot, es war für jeden sicherlich etwas passendes dabei und auch als letzt eintreffende gab es noch reichlich Angebot! Ein großes Lob hier an den Veranstalter.

Nach einer wärmenden Suppe ging es dann auch gleich weiter zurück auf der anderen Seite vom Wörthersee. Inzwischen hatten wir wieder einige eingeholt und waren wieder mittendrin im Geschehen.

Der Rucksack wurde schwerer, die Beinchen müder und man selbst hätte wohl auch ab einer gewissen Distanz auch ganz einfach im Stehen einschlafen können, insbesondere weil der gewohnte Schlaf von der Nacht fehlte.

Gegen die müden Beinchen war ein Kraut gewachsen, denn es gab bei jeder Labestation, bei der zumindest wir einkehrten, die Möglichkeit die Beinchen massieren zu lassen mit den unterschiedlichsten Ölen für jedes Wehwehchen.

Auf der hohen Gloriette wurde mir der Abstieg, das Eis und die steigende Unaufmerksamkeit dann doch zum Verhängnis. Das Knie bei einem kleinen steileren Stück verdreht. Von da an ging es 20 Kilometer mit regelmäßigen Stichen auf der Hinterseite des Knies Richtung Ziel.

Gemeinsam ist alles leichter ist definitv der Satz dieses Events, denn Sigi war eine dermaßen mentale Stütze auf diesem Weg, dass an ein Aufgeben nicht zu denken war und so kamen wir nach etwas über 14 Stunden endlich ins Ziel – müde aber glücklich und vorallem stolz es geschafft zu haben. Von 230 schafften es 190 ins Ziel und wir wir trotz der ungeplanten Verlängerung 3 der 190 glücklichen Finisher!

wer nach meiner Beschreibung jetzt Lust bekommen hat bei so einem Event dabei zu sein und vielleicht auch mal gemeinsam dabei sein möchte findet alle Details hier:

Wandern am Wörthersee

man sieht sich 😉

 

Kunsthandwerk Liebenfels

Vorweg – es handelt sich um keine bezahlte Werbung und ich war auch nicht gratis dort essen, aber ich möchte euch diese persönliche Empfehlung nicht vorenthalten.

Das Kunsthandwerk in Liebenfels ist ein Speiserlebnis der besonderen Art. Ich kenne die Besitzer noch aus der Zeit meines vorigen Jobs, als sie zu meinen liebsten Kunden zählten und sich im Laufe der Jahre auch eine Freundschaft entwickelte.

Auf ihrer Homepage stellen sie sich wie folgt vor:

Küchenmeister Hannes Magnet verwöhnt die Gäste mit einer genial einfachen, traditionellen und zugleich raffinierten Küche, mit ausschließlich marktfrischen Produkten sowie reichlicher Verwendung von Kräutern  und natürlichen Gewürzen.
Auch  Sammy, der jüngere Spross der Familie,  angagiert  sich in der  Küche und absolviert seine Lehre samt Matura an der Seite seines Vaters –
„Jung und Alt“ ergänzen sich schon jetzt hervoragend!

Seit Eröffnung unseres „Kunsthandwerkes“ treten wir für nachhaltige Landwirtschaft ein. Es ist uns sehr wichtig, dass wir unsere Produkte, regionale Lebensmittel von unseren heimischen Bauern und Bio-Produzenten beziehen.

Eine ehrliche Küche, die den Erfordernissen des heutigen Lebens entspricht und nicht schadet, zu Wohlbefinden und Lebensqualität beiträgt!

Zeitgemäß kochen wir selbstverständlich auch vegan (Menü auf Vorbestellung!).
Neu auch unsere Kochkurse, je nach Wunsch, für 3 Personen.

http://www.wirtshaus-kunsthandwerk.at/Mobile/index.php

Aber dies reicht wohl nicht aus, um die Besonderheit des Lokals darzulegen. Es gibt nur wenige Tische im Haus, geheizt wird mit Kachelofen, was eine wohlige Wärme beschert. Die Liebe zum Bewirten und Kochen ist dieser Familie scheinbar in die Wiege gelegt worden, denn es scheint nichts erzwungen oder gestresst, sondern eher familiär. Die Karte ist mit einer ausreichenden Auswahl versehen mit verschiedenen Besonderheiten versehen.

Was gab es gestern auf meinem Teller? Ich habe gestern einen Genussabend eingelegt, denn wenn man hier isst, sollte man nicht überlegen, ob man noch genügend Kalorien übrig hat.

Zum Apperetiv gab es ein Glas Prosecco mit Lavendelsirup. Dazu brachte uns die Chefin des Hauses namens Angelika selbst gemachte Chips mit Rosmarin.

Anschließend gab es einen Gruß aus der Küche mit verschiedenen selbstgemachten Brotsorten und einem eigenen Streichkäse. Besonders gut fand ich persönlich das Kürbisbrot und das Tomatenbrot.

Ich entschied mich für eine Kaspressknödelsuppe, welche mit jede Menge Gemüse perfekt verfeinert war.

Wieder ein kleiner Gruß aus der Küche erwartete uns nach unserer selbst gewählten Vorspeise: ein Kärntner Ritschert mit hochwertigem Inhalt – alles andere als Resteverwertung.

Zur Hauptspeise nahm ich die selbstgemachten Tagliatelle mit Flußkrebsschwänzen und Tomaten.

Zu diesem Zeitpunkt hätte ich schon aus dem Lokal rollen können, so großzügig waren die Portionen und der Geschmack war von jeder einzelnen Speise herrlich. Abgesehen davon war der empfohlene Wein zum Essen ein absolutes Gedicht.

Als wir auf Grund unseres Sättigungsgefühls keinen Nachtisch mehr bestellten, wurden wir noch noch Ingwer und kleinen Schokostückchen mit Lavendel, Nüssen uvm. verwöhnt.

Wir hatten gestern einen perfekten Abend in perfekten Ambiente und ich kann euch dieses Erlebnis nur empfehlen. Wichtig sei zu sagen, es wird nur Bargeld akzeptiert und es empfiehlt sich eine Reservierung.

In diesem Sinne lasst euch verwöhnen und wenn ihr auch dort wart, lasst mich wissen, wie es euch gefallen hat.

hier noch ein paar Bilder von gestern:

Kochboxen aus Kärnten

Ich wollte schon lange diese Kochboxen probieren, eine Lieferung in das schöne Kärnten war aber meist von den bisherigen Anbietern nicht vorgesehen oder war bezüglich der Frische der Produkte absolut nicht passend. Ich habe also bisher darauf verzichtet. Nun hat vor kurzem ein lieber Freund und lokaler Journalist einen Bericht in Facebook geteilt, dass es eine Kärntner Variante der Kochbox geben soll. Ich war gleich begeistert. Die Gelegenheit neue Rezepte mit lokalen Produkten von Kärntner Bauern auszuprobieren, war plötzlich zum Greifen nahe.

Nachdem ich nun seit einer Woche krankheitsbedingt zuhause verbracht habe, habe ich diesen Anlass genutzt mir die Bestellung vor die Türe liefern zu lassen und mir den Einkauf in den Einkaufszentren zu ersparen.

Heute war es dann so weit. Eine junge freundliche Dame brachte mir wie vereinbart die Bestellung am späten Nachmittag direkt vor die Haustüre.

Dann ging es an das Auspacken und Rezept lesen. Ich hatte mir für meinen ersten Versuch die Quiche mit Bio-Kartoffeln. Speck, Almkäse und Salat für 4 Personen bestellt (also Kochen für das ganze Haus). Kosten inklusive Lieferung 17,18 Euro, also 4,29 pro Person.

Ich war begeistert, die meisten Produkte waren aus unmittelbarer Nähe und das Gemüse war äußerst frisch.

Ich möchte anmerken, dass ich zwar 5 Jahre die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe besucht habe und somit 4 Jahre kochen hatte, das dies aber nie meine Spezialdisziplin war. Meine beste Freundin und ich wir konnten Dinge verbrennen lassen, was sich keiner vorstellen konnte. So hab ich es doch glatt geschafft einmal im Kochunterricht eine Suppe anbrennen zu lassen. Witzigerweise liegt mir das Backen von Kuchen dafür sehr.

Daher war ich gespannt, ob auch eine nicht wirklich gute Köchin in der Lage ist anhand der beigelegten Rezepte daraus etwas essbares zu machen. Also ging los mit dem Experiment. Die Anleitung war klar verständlich und leicht umzusetzen. Es begann bald herrlich in der Küche zu riechen und wurde bei Tisch von allen als gelungen bezeichnet und so war am Ende des Abendessens kein Krümel mehr übrig.

Ich kann also dieses Rezept und diesen Lieferservice auf Grund meiner ersten Erfahrung empfehlen. Ich werde diesen Service sicher wieder nutzen und auch ein anderes Rezept ausprobieren. Ich werde euch berichten.

Hier ein paar Bilder von meiner ersten Bestellung bei Gaumenfest

Auszeit im Tuffbad

Ich wollte schon lange dort hin, denn ich hatte schon so viel davon gehört. Freunde beschrieben mir dieses Wellnesshotel als Hotel mit besonderem Charme und absoluter Freundlichkeit und als eine besondere Wellnessoase.

Ich hatte also große Erwartungen an den Aufenthalt um ehrlich zu sein. Wenn ich schon mal die Gelegenheit bekam, das Haus selbst zu erleben.

Auf der Homepage des Hauses steht folgendes:

Das Almwellness-Resort Tuffbad ****S liegt auf einem idyllischen Almboden auf 1200m Seehöhe, 3km abseits der Bundesstraße im Kärntner Lesachtal, wo die Natur noch den Wohlfühltakt schlägt. Im Almwellness-Resort ist der Name Programm. Almwellness heißt wohlfühlen mit althergebrachten Traditionen auf neuestem Standard. Im 1.500m² großen Wohlfühlbereich erwarten Sie 10 verschiedene Saunen, Mineralschwimmbad, Aussenwhirlpool, 5 verschiedene Ruheräume, und vieles mehr…

hier gehts zur Homepage vom Tuffbad

Wir reisten also an das gefühlt Ende der Welt … zumindest scheint es einem so, wenn man dort die Straße zum Tuffbad fährt. Kurvenreich und relativ unübersichtlich, aber durchaus gut geräumt und gestreut, also mit angemessenem Fahrverhalten gut fahrbar.

Wir fuhren schon früh morgens los um schon früh den Wellnessbereich nutzen zu können. Schließlich hatten wir „nur“ eine Buchung von Samstag auf Sonntag und wollten das Maximum herausholen.

Um halb 10 erreichten wir dann das Hotel. Wir wurden freundlichst an der Rezeption von einer jungen Dame empfangen. Wie sich später herausstellte eine Völkermarkterin, die gerade dort ihren Dienst angefangen hatte. Sie geleitete uns zum Willkommensdrink, den wir in der Sonne sitzend genossen.

Das Haus macht nicht umsonst Werbung mit mal Abschalten, denn Handyempfang ist dort kaum gegeben, ein WLAN wird vom Haus ohne Gebühr angeboten ist aber von der Reichweite eingeschränkt. Dh wer ohne Internet nicht leben kann, ist hier wohl eher an der falschen Adresse.

Nach dem Drink wurden wir von der Rezeptionistin herumgeführt und es wurde uns gezeigt, wo unser Esstisch ist, wo wir zum Relaxen hingehen sollten und wo wir unser Zimmer haben.

Ich habe während des Aufenthaltes keine einzige unfreundliche Angestellte kennengelernt, alle waren bemüht den Aufenthalt zu einem besonderen und entspannten Erlebnis zu machen.

Ich habe auch den Bereich mit den Verwöhnanwendungen genutzt und habe mich massieren lassen. Meine Masseurin war höchstprofessionell! Nach der obligatorischen Frage nach Kontraindikationen (ich empfinde das als sehr wichtig), fragte Sie mich auch nach meinen Wünschen und ob Beschwerden hätte. Meine Bitte an Sie (ich glaube Desiree war ihr Name) meine Schultern locker zu bekommen und mein beginnendes Kopfweh wegzumassieren. Sie fand sofort jeden Triggerpunkt und erfüllte meine an Sie gestellte Aufgabe ohne Probleme. Ein absolutes Kompliment an diese hochwertige Arbeit!

Das Essen war auch ein Traum. So gibt es dort hauptsächlich Produkte aus der eigenen Region und man kann beim Frühstück auch nachlesen, woher die Zutaten oder Produkte stammen. Das Ambiente und das Menü am Abend waren wunderbar – elegant und doch entspannt.

Die Saunen an sich waren ausreichend und eine Vielfalt an verschiedenen Temperaturen kamen meinem Geschmack sehr entgegen. Trotz einem scheinbar ausgebuchtem Haus, verlief sich das Treiben im Haus so, dass die Saunen nicht überfüllt waren und man auch wunderbar seine Längen im Schwimmbad schwimmen konnte.

Ich für mich habe auf jeden Fall beschlossen, da muss ich wieder hin und das nächste Mal länger 😉

PS: Dies ist ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht und keine bezahlte Werbung!

Hier noch ein paar Bilder

Ausflugtipp Hirnkopf

Heute führte mich mein Weg mit den Naturfreunden Brückl und zwei ganz lieben Freundinnen auf die Flattnitz auf den Hirnkopf.

Die erste Skitour seit langer Zeit. Ich war gespannt wie es mir ergehen würde nach der Operation und der langen Skipause.

Der Skitourenführer der Naturfreunde Christian Urbanz erwies sich als freundlicher bemühter Tourenführer, der immer ein Auge darauf hatte, das für jeden die Geschwindigkeit passend war und die Gruppe somit beieinander blieb.

Dank seiner guten Leitung war es uns allen möglich entspannt und glücklich am Gipfel anzukommen und den Moment ganz genießen zu können.

Ich kann ihn also als Tourenführer absolut empfehlen.

Die Skitour von heute hatte angenehme 511 Höhenmeter und bot schöne Aussichtspunkte sowie einen angenehmen Anstieg, der nicht zu direkt war.

Hier ein paar Bilder von heute (danke für die Erlaubnis an alle Beteiligten dass ich auch von euch Bilder veröffentlichen darf):

Ausflugstipp Klippitztör

Nach einer intensiven Woche mit Arbeit und Sport hat mich heut ein Ausflug aufs Klippitztörl auf den Geierkogel geführt. Der Ausflug war von den Naturfreunden organisiert und ausgeschrieben.

Ich gehe nun schon einige Zeit bei Wanderungen, Skitouren und Schneeschuhwanderungen bei den Naturfreunden mit. Dadurch dass die unterschiedlichsten Menschen hier dabei sind, ist es oft möglich von der älteren Generation vieles über Natur und Sicherheit in den Bergen zu lernen. Heuer werde auch ich zur Wanderführerin ausgebildet und werde heuer im Sommer meine erste Tour leiten. Ich hoffe, dass der eine oder andere von euch mich auf meine erste geführte Tour begleitet.

Heute waren wir am Klippitztörl, das ist ein Ski- und Wandergebiet. Das Klippitztörl liegt nur eine knappe Autostunde von Graz oder Klagenfurt (A2-Südautobahn, derzeit Abfahrt Wolfsberg Nord, von dort über St. Margarethen und Preims direkt auf den Berg) entfernt. Man kann aber auch wunderbar von der St. Veiter Seite über Lölling zufahren.

Wir hatten heut sicherlich kein perfektes Wetter aber genau das macht so eine Tour manchmal zu einem besonderen Abenteuer. Wichtig ist, dass man weiß, wie man sich orientiert. Laut unserem Wanderführer heute ist der Zaun ein guter Anhaltspunkt, wenn man sich Richtung Gipfel bewegen möchte. Wir hatten heute starken Wind, Schnee und Nebel. Eine Orientierung wäre mir hier ohne meine Garmin eher schwer gefallen, da ich die Strecke bis dato noch nicht kannte.

Jetzt wird auf jeden Fall der Sonntag noch schön entspannt genossen und Kraft für die nächste Woche getankt.

Eckdaten der heutigen Tour:

7,45 Kilometer

319 Höhenmeter

3 Stunden Gehzeit

Geeignet auch für Kinder und Hundebesitzer

Hier gehts zu den nächsten Veranstaltungen der Naturfreunde St. Veit

Veranstaltungen Naturfreunde

Ein paar Bilder von heute möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Ausflugstipp: Ulrichsberg

Dieses Wochenende war gespickt voller schöner Momente, Ausflüge und gesunder Ernährung. Neben der im Trainingsplan stehenden Ergometer Intervall Einheit, haben wir kurzfristig beschlossen, einen Sprung auf den Ulrichsberg zu gehen. Somit wäre im neuen Jahr auch schon der zweite Berg des Vierbergemarschs bezwungen.

Wobei bezwungen relativ ist. Ich mag den Ulrichsberg, weil man von St. Veit rasch dort ist (Einfach Richtung Hörzendorfer See, daran vorbei und dann bei der nächsten Ortschaft rechts rein bis zum Parkplatz) und weil man so auf die schnelle mal rund 400 Höhenmeter machen kann um zu trainieren für höhere Touren. Nebenbei hat man auch einen wunderschönen Ausblick vom Ulrichsberg (1022 hm)

Hier die Ortschaft von der wir immer losgehen und das Ziel.

für genaue Anfahrtsinfos: https://www.google.at/maps/place/Ulrichsberg/@46.7037957,14.3060725,15z/data=!4m5!3m4!1s0x4770720ce47fb713:0x4faaee68135516dc!8m2!3d46.7!4d14.3

Alleine ist man auf diesem Gipfel wohl eher selten, aber nichts desto trotz ist dieser Berg immer einen Ausflug wert.

Diese Wanderung ist auch geeignet für Kinder und Hundebesitzer. Momentan ist es an manchen Stellen ziemlich eisig, es empfiehlt sich also anständiges Schuhwerk und im Fall der Fälle auch bei Trittunsicherheit die Verwendung von Grödeln.

https://www.hervis.at/store/Ausrüstung/Kletterausrüstung/Pickel-&-Steigeisen/Snowline/Pro/p/COLOR-1495058

Hier noch ein paar Eindrücke von heute:

Ausflugstipp Magdalensberg

Ich habe ja seit einer Woche einen Trainingsplan. Nachdem ich meinem Trainer gesagt habe, dass am Wochenende Berg am Programm steht, egal was sein Plan sonst sagt, hat er dies einfach als Teil meines Plans integriert.

Um ehrlich zu sein, wollten wir heute keine große Fahrt quer durch Kärnten machen und trotzdem etwas rauf gehen und die Sonne genießen. So kam es, dass wir uns für die erste Etappe des Vierbergemarsch entschieden. Rauf auf den Magdalensberg und dann natürlich wieder runter. Das ganze sollte ich im GA1 Bereich machen. Aufwärts war dies kein Problem, abwärts jedoch schon, denn dann hätte ich runterlaufen müssen um den Puls hochzubekommen, was bei dem Eis am Weg nicht klug gewesen wäre.

Eckdaten zu dieser wunderschönen familienfreundlichen und hundefreundlichen Wanderung:

Rund 500 Höhenmeter, pro Richtung rund 4 Kilometer

Start in St. Sebastian:

https://www.google.at/maps/place/9314+St.+Sebastian/@46.7466781,14.4326904,14z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x4770137487025761:0xa4c4ef4c3e78d156!8m2!3d46.74668!4d14.4502

dort bei der Kirche kann man super parken.

Dann den Hinweisschildern und den roten V auf weißem Hintergrund folgen. Es ist sehr gut ausgeschildert und sollte somit kein Problem sein, sich zurecht zu finden.

Wichtig bei aktuellen Verhältnissen ist, dass es sehr rutschig werden kann auf den schattigen Teilen der Schritte, es ist also Vorsicht geboten und passendes Schuhwerk. Wenn man nicht ganz Trittsicher ist oder einfach zur Sicherheit können auch Wanderstöcke bei solchen Verhältnissen nicht schaden.

Am 12.4.2018 ist heuer der Vierbergemarsch. Die gesamte Wegstrecke ist 52 km, der Lauf / Wanderung beginnt am Donnerstag 24 Uhr = 0 Uhr. Dieser Berg ist der erste der vier Berge, die man auf seiner Route begeht. Ich überlege ob ich heuer wieder mal mitmachen soll. Wer ist dabei? Freiwillige vor 🙂

http://www.vierbergelauf.info/cms/

hier noch ein paar Eindrücke von heute:

Für Fragen stehe ich euch wie immer gern zur Verfügung!

Katschberger Adventweg

Eine Möglichkeit besinnliches Flair mit Bewegung zu vereinen, ist der Katschberger Adventweg. Diesen habe ich heuer zum ersten Mal besucht und ich kann ihn euch guten Herzens weiterempfehlen.

Man fährt rauf auf den Katschberg, kann gleich bei Parkplatz 1 parken und findet bereits dort das erste Hinweisschild um den richtigen Start zu finden.

Bedingt durch meinen Krankenstand und die damit verbundenen Ausgehzeiten sind wir bereits früh aufgebrochen und waren schon um 14 Uhr (zu dieser Zeit startet der Adventweg) vor Ort. Um diese Zeit war es noch ruhig und natürlich auch hell.

Der Zustieg kann entweder mit Bus, Kutsche oder zu Fuß erledigt werden. Da ich die Chance nutzen wollte, mich endlich wieder am Berg zu bewegen, sind wir natürlich gegangen. In Summe haben wir so über 12 Kilometer Fußmarsch hinter uns gebracht.

Man kommt zum ersten Häuschen am Weg, dort kann man sich verschließbare Thermotrinkbecher kaufen, die am Weg gratis mit warmen antialkoholischen Getränken aufgefüllt werden können. Es gibt unterschiedlichen Tee und Kinderpunsch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wer einen Glühmost oder Glühwein möchte findet auch zwischendurch die Möglichkeit einen solchen zu erwerben.

Je später und dunkler es wurde, desto mehr Leute befanden sich am Weg, teils mit den Laternen, die man dort kaufen konnte, ausgestattet, teils ohne Licht den Weg entlang stapfend.

Es entbehrt nicht einer gewissen Romantik muss man sagen, wenn Lichter und die aus Holz geschnitzten Figuren mit schönen Sprüchen den Weg zieren.

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In den Hütten wird musiziert und man kann handgemachte Produkte erstehen. Es wird eingeladen dazu gemeinsam zu singen oder einfach Geschichten zu lauschen.

Ein Advent fernab von Hektik und Trubel auf den Bergen, so mag ich das!

Mehr Informationen gibt es dazu unter: http://katschberger-adventweg.at

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Ziele 2018

Was macht man an so einem unfreundlichen Wintertag wie heute, wenn man noch dazu noch nicht ganz fit ist? Richtig man sucht die Herausforderungen für das Jahr 2018.

Ich möchte als nicht professionelle Sportlerin wieder an vielen Events teilnehmen und Spaß am Sport haben und zeigen, dass es nicht nur um die erreichte Zeit geht, sondern um die Erlebnisse am Rande beziehungsweise den Sieg über sich selbst.

Die Reiseplanung muss ich noch ein wenig in die Zukunft verlegen. Auf Grund der Lungenkrebsdiagnose meiner Mutter, möchte ich derzeit noch keine Reise buchen, sondern abwarten, wie ihre Therapie weitergeht nach ihrer Operation. Familie hat absolute Priorität! Da ich aber davon ausgehe, dass meine Mutter diesen Kampf gewinnen wird, weil wir einfach alles Kämpfer sind in meiner Familie, schmökere ich natürlich in diversen Reisebrochüren aber auch in Beschreibungen von Fernwanderwegen (Einige Bücher diesbezüglich haben den Weg auf meine Weihnachtswunschliste gefunden). Die effektive Entscheidung fällt dann Anfang nächsten Jahres, ob ich weiter weg verreise oder in der Nähe bleibe um Erreichbar zu bleiben.

Nichts desto trotz gibt es Events an denen ich mich bereits jetzt anmelden möchte beziehungsweise überlege mich anzumelden.

Fix ist der Start bei Kärnten läuft. Beim Frauenlauf möchte ich mit meinen Mädels vom Club261 #fearless laufen und vielleicht auch seit langem wieder einen Halbmarathon. Eventuell habe ich eine ganz tolle Pacemakerin für dieses Vorhaben @runningzuschi ich hoffe du kannst dich noch an unser Gespräch erinnern 😉

Inspiriert durch @trailbirdie überlege ich den Start beim Karwendelmarsch. Hier könnt ihr mir sagen was ihr denkt:

https://www.facebook.com/vrenchengetsfit/?hc_ref=ARQqeTOl_cVITXSWYecgIqsOQO9cgqHSKxyqQVlDVyfDStQaBYuM8cMqtth0UfBht1w

Kirschblütenlauf ist sicher auch wieder ein Muss … denn ich finde Läufe, die einen guten Zweck zum Hintergrund haben besonders erstrebenswert.

Habt ihr noch Vorschläge, wo ich mitmachen sollte bzw. bei welchen Events ihr mich gerne sehen würdet, dann kommentiert gerne 😉 Ich freue mich auf eure Ideen!

hier ein paar Bilder aus dem heurigen Jahr 💪🏼