Wörthersee EXTREM

Nun einige Tage nach diesem Event bin ich in der Lage dieses Erlebnis in Worte zu fassen. Ich habe ja schon viele Sachen gemacht in meinem Leben, bin auf hohe Berge gestiegen, habe den Jakobsweg allein bestritten, …. aber das meine lieben Leser war eine richtige Challenge! Aber nun von Anfang an ….

Gegen 22 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Startpunkt. In der Ausschreibung war eine Empfehlung und eine Liste mit vorgeschriebenem Equipment sowie die umliegenden Parkmöglichkeiten im Start/Ziel Bereich. Die Ausschreibung war somit absolut wertvoll und nützlich. Ich dachte mir beim Einpacken schon, irgendwie ist das schon viel Zeugs, dass ich da mitnehme und eine liebe Bekannte vom Club 261 welche schon viele solche Abenteuer hinter sich gebracht hat, bestätigte dies mit einem WOW als Kommentar zum Foto mit dem Rucksackinhalt, welches ich ihr im Vorfeld zukommen lies. Da ich aber nicht wusste was ich weglassen hätte können, ging es genau mit diesem WOW-Inhalt auf den Weg.

Dort am Start angekommen, traf ich gleich auf Stefan, einem ganz netten jungen Rot Kreuz Kollegen mit vollster Motivation beladen, der wohl am liebsten laufend gestartet wäre. Kurz nach Mitternach viel der Startschuss und so machten sich 230 Starter auf den Weg rund um den Wörthersee. Gleich nach dem Start trafen Stefan und ich auf Sigi, einem sehr sportlichen Mitfünfziger, mit dem sich am Weg ganz interessante Gespräche entwickelten.

Ob es nun unsere Gespräche waren oder auch der Hinweis mit folgt den weiß-blauen Schildern, die man auch falsch verstehen konnte, weil es auch WSUT in blau weiß beschrieben gab, wir kamen also in einer größeren Gruppe kurz nach der ersten Labestation vom eigentlichen Weg ab und besuchten so den Pyramidenkogel und Keutschach extra.

Zuerst ganz vorn wunderten wir uns, dass wir dann an der zweiten Labestation plötzlich die letzten waren. 6km extra kosteteten dann doch nicht wenig Zeit und Energie. Egal davon liesen wir uns nicht aufhalten und weiter ging es zur nächsten Labe in der Villa Lido.

Die Labestationen waren perfekt im Angebot, es war für jeden sicherlich etwas passendes dabei und auch als letzt eintreffende gab es noch reichlich Angebot! Ein großes Lob hier an den Veranstalter.

Nach einer wärmenden Suppe ging es dann auch gleich weiter zurück auf der anderen Seite vom Wörthersee. Inzwischen hatten wir wieder einige eingeholt und waren wieder mittendrin im Geschehen.

Der Rucksack wurde schwerer, die Beinchen müder und man selbst hätte wohl auch ab einer gewissen Distanz auch ganz einfach im Stehen einschlafen können, insbesondere weil der gewohnte Schlaf von der Nacht fehlte.

Gegen die müden Beinchen war ein Kraut gewachsen, denn es gab bei jeder Labestation, bei der zumindest wir einkehrten, die Möglichkeit die Beinchen massieren zu lassen mit den unterschiedlichsten Ölen für jedes Wehwehchen.

Auf der hohen Gloriette wurde mir der Abstieg, das Eis und die steigende Unaufmerksamkeit dann doch zum Verhängnis. Das Knie bei einem kleinen steileren Stück verdreht. Von da an ging es 20 Kilometer mit regelmäßigen Stichen auf der Hinterseite des Knies Richtung Ziel.

Gemeinsam ist alles leichter ist definitv der Satz dieses Events, denn Sigi war eine dermaßen mentale Stütze auf diesem Weg, dass an ein Aufgeben nicht zu denken war und so kamen wir nach etwas über 14 Stunden endlich ins Ziel – müde aber glücklich und vorallem stolz es geschafft zu haben. Von 230 schafften es 190 ins Ziel und wir wir trotz der ungeplanten Verlängerung 3 der 190 glücklichen Finisher!

wer nach meiner Beschreibung jetzt Lust bekommen hat bei so einem Event dabei zu sein und vielleicht auch mal gemeinsam dabei sein möchte findet alle Details hier:

Wandern am Wörthersee

man sieht sich 😉

 

Sausaler Weinstraße for Beginners

also das war wohl das lustigste Wochenende seit langem … selten so gelacht über Kleinigkeiten … und um ehrlich zu sein auch noch nie so etwas erlebt … aber starten wir von Beginn an:

Vor einem Jahr habe ich ein mehr moduliges Seminar besucht um mich zu spezialisieren in der berufsspezifischen Frauenberatung. Dort durfte ich viele andere tolle Frauen kennenlernen. Wir haben beschlossen in Kontakt zu bleiben und uns jedes Jahr einmal in einem Bundesland zu treffen. Dieses erste Treffen durften wir dieses Wochenende gemeinsam im Sausaltal erleben.

Nach Nachfrage beim Tourismusverband wurde uns eine Unterkunft empfohlen bei der wir dann auch die Zimmer für dieses Wochenende reservierten. Eine durchaus erschwingliche Unterkunft, was wohl auch an der nennen wir es mal idyllischen Lage (man könnte aus den A…. der Welt nennen) liegen könnte. Egal wir wollten uns ja bewegen und so war uns die Lage erstmal egal.

Ich war wie üblich die erste. Als ich ankam wurde ich gleich von Hund und Hausherren empfangen, der mich gleich zur Chefin ins Haus schickte. Ich wollte noch auf die anderen warten um die Zimmereinteilung gemeinsam abzuklären, musste aber gleich ein Zimmer aussuchen, so hat es die Hausherrin beschlossen. Breitgeschlagen nahm ich also einen der Schlüssel und beschloss ich könne Ihn bei Bedarf dann noch immer austauschen.

Wir waren gerade mal erst die Hälfte der Leute angekommen, wollte die Pensionschefin mit uns schon das Frühstück „besprechen“, wobei wir zu dem Zeitpunkt noch nicht genau wussten, was da wohl zu besprechen sei.

Es wurde erklärt, dass die Heizung um 17 Uhr aktiviert werden würde, die Fenster dann zu schließen seien und dann um 23 Uhr die Heizung wieder ausgehen würde bis in der früh um 5 Uhr. Ganz nach Niki Lauda: Wir haben doch nix zu verschenken.

Deswegen hatte wohl die Klorolle eine eigene Häckelmütze 😉 das habe ich schon echt lang nicht mehr gesehen.

Dann kamen auch die letzten. Nun war es so weit. Wir wurden alle in das Frühstückszimmer „zitiert“ und fanden uns plötzlich in der genialsten Pensionskomödie ever wieder. Jeder musste sich entscheiden ob er morgen zum Frühstück Kaffee oder Tee möchte, wie viele Eier er möchte, wie viele Minuten das Ei gekocht sein soll, welche Sorte Marmelade bereit gestellt werden soll (By the way es kam die falsche auf den Tisch 😉 ) und ob wir Käse oder Wurst oder gar beides haben wollten, welches Gemüse und Obst es geben würde und ob jemand Joghurt haben möchte, …. Die Besprechung dauerte gefühlt eine Stunde, bis wir dann mit Erlaubnis das Haus verlassen durften.

Fluchtartig verließen wir das Haus bevor wir noch die Duschdauer besprechen mussten. Wir begaben uns zum Lokal Schneiderannerl, welches knapp 6 Kilometer Fußweg entfernt lag und eine reichliche Speise und Getränkekarte bot. Während des Essens wurde gefachsimpelt aber auch nochmals die Besprechung hinsichtlich des Frühstücks ausgiebig analysiert.

Richtig satt begaben wir uns dann im Dunklen wieder zurück in den Ort mit dem melodischen Namen Pistorf und landeten dort in dem Gasthaus Schatz. Der Hausherr ein sehr aufmerksamer Gastgeber und ein guter Kaffee erwarteten uns dort, sowie auch sehr betrunkene Männer, die wohl auf Grund des anfallenden Frischfleischaufkommens im Lokal völlig aufgewühlt waren und mit lallendem steirischem Akzent versuchten sich zu artikulieren. Ein anderer Mann stand an der Theke und konsumierte 6 weiße Spritzer während wir einen Kaffee tranken. Wir wussten schnell, hier würden wir trotz des freundlichen Services nicht den Abend ausklingen lassen und so ging es weiter nach Gleinstätten, wo wir dann im Café Okei den Abend ausklingen liesen.

Heut nach einem fast wie vorhergesagten Frühstück (und nachdem wir fast Schimpf bekommen haben, weil wir zu wenig Wurst konsumiert haben und Lob dafür dass wir so brav Gemüse gegessen haben) begaben wir uns noch zum größten Klapotetz (ein Windrad, welches Lärm machen soll um die Vögel von den Weintrauben zu verjagen) und zu einem Aussichtsturm am Demmerkogel, bevor wir wieder jeder nachhause gefahren sind.

In Summe sind wir dieses Wochenende 14 Kilometer spazieren gegangen um all diese Ziele zu erreichen.

Nächstes Jahr werden wir uns in Kärnten treffen und ich darf dieses Abenteuer planen. Ideen werden gerne angenommen 😉

Hier noch ein paar Bilder von unserem Abenteuer im Sausal

Erste Tour als Wanderführerin

Wie viele von euch wissen, habe ich heuer eine Ausbildung zur Wanderführerin für die Naturfreunde machen dürfen. Bestehende Wanderführer der Ortsgruppe sahen offensichtlich das Potential in mir, diese Aufgabe übernehmen zu können und boten mir an für die Naturfreunde solch eine Funktion zu erlernen und übernehmen zu dürfen.

Lange habe ich dankend abgelehnt, da ich auf Grund meines knappen Zeitbudgets eine zusätzliche Aufgabe nicht übernehmen wollte. Nach wiederholtem Fragen und Anbieten sagte ich dann doch zu und ich muss sagen, ich bereue es nicht.

Die Ausbildung fand in Spital am Phyn statt im Naturfreundehaus. Es war eine sehr kurzweilige, intensive und interessante Ausbildung, die mir hier zuteil wurde.

Nun ging es also am Sonntag nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung auf meine erste Tour für die Naturfreunde St. Veit an der Glan.

Da ich mir bewusst eine Tour ausgesucht habe, die ich bis dato nicht kannte, bin ich diese zuerst bewaffnet mit analoger und digitaler Karte begangen um gut vorbereitet zu sein für meine erste Gruppe.

Um 7 Uhr trafen wir uns beim Naturfreundebüro in St. Veit, zuerst das administrative erledigt und dann ging es los zur Tonnerhütte, die Ausgangspunkt für unsere Wanderung war.

Durch die Nutzung sozialer Netzwerke konnte ich auch neue potentielle Mitglieder motivieren bei meinem Debüt dabei zu sein.

Ich hatte rund 5 Stunden inkl Pausen für die Tour berechnet. Dieser Plan ging gänzlich auf. Ich hatte das Glück eine sehr homogene Gruppe führen zu dürfen in der alle gut mithalten konnten und alle den Gipfel gemeinsam erreichen konnten.

Es war ein besonderer Moment für mich, die erste Tour zu führen und dass mir diese Personen ihr Vertrauen schenkten. Ich freue mich auf weitere Touren und auch auf Fortbildungen um mein Wissen in diesem Bereich zu erweitern.

Dank meinem Teilnehmer Roman darf ich euch hier wunderbare Bilder der Wanderung präsentieren! Vielen Dank für die Aufnahmen und die Erlaubnis diese zu Veröffentlichen, auch an die Teilnehmer!

 

Dobratsch Ultrawalk 2018

Ein absolutes Muss auf meiner To Do Liste in diesem Jahr ist der Ultrawalk rund um den Dobratsch. Organisiert vom ASKÖ Villach ist dieser Ultrawalk ein besonderes Erlebnis

Mein Bericht zum Ultrawalk2017

Seit gestern kann man sich wieder für dieses Event anmelden und ich bin dabei!

hier kann man sich anmelden bzw. weitere Infos einholen:

ASKÖ VILLACH Ultrawalk Seite

Nachdem ich inzwischen einige Menschen dazu anregen konnte, sich sportlich zu betätigen oder auch ihre Ernährung bewußter zu gestalten, möchte ich gerne 2018 einige von diesen Menschen an meiner Seite haben und mit euch dieses Event gemeinsam erleben.

Wer sich anmeldet und mit mir gemeinsam entspannt die rund 50 Kilometer rund um den Dobratsch gehen möchte, möge sich bei Peter Stattmann unter peterstattmann@gmx.at anmelden.

Lasst mich von eurer Anmeldung wissen 🙂 Ich freu mich auf einen wunderschönen sportlichen Tag mit euch!

 

 

Ausflugtipp Hirnkopf

Heute führte mich mein Weg mit den Naturfreunden Brückl und zwei ganz lieben Freundinnen auf die Flattnitz auf den Hirnkopf.

Die erste Skitour seit langer Zeit. Ich war gespannt wie es mir ergehen würde nach der Operation und der langen Skipause.

Der Skitourenführer der Naturfreunde Christian Urbanz erwies sich als freundlicher bemühter Tourenführer, der immer ein Auge darauf hatte, das für jeden die Geschwindigkeit passend war und die Gruppe somit beieinander blieb.

Dank seiner guten Leitung war es uns allen möglich entspannt und glücklich am Gipfel anzukommen und den Moment ganz genießen zu können.

Ich kann ihn also als Tourenführer absolut empfehlen.

Die Skitour von heute hatte angenehme 511 Höhenmeter und bot schöne Aussichtspunkte sowie einen angenehmen Anstieg, der nicht zu direkt war.

Hier ein paar Bilder von heute (danke für die Erlaubnis an alle Beteiligten dass ich auch von euch Bilder veröffentlichen darf):

Ausflugstipp Klippitztör

Nach einer intensiven Woche mit Arbeit und Sport hat mich heut ein Ausflug aufs Klippitztörl auf den Geierkogel geführt. Der Ausflug war von den Naturfreunden organisiert und ausgeschrieben.

Ich gehe nun schon einige Zeit bei Wanderungen, Skitouren und Schneeschuhwanderungen bei den Naturfreunden mit. Dadurch dass die unterschiedlichsten Menschen hier dabei sind, ist es oft möglich von der älteren Generation vieles über Natur und Sicherheit in den Bergen zu lernen. Heuer werde auch ich zur Wanderführerin ausgebildet und werde heuer im Sommer meine erste Tour leiten. Ich hoffe, dass der eine oder andere von euch mich auf meine erste geführte Tour begleitet.

Heute waren wir am Klippitztörl, das ist ein Ski- und Wandergebiet. Das Klippitztörl liegt nur eine knappe Autostunde von Graz oder Klagenfurt (A2-Südautobahn, derzeit Abfahrt Wolfsberg Nord, von dort über St. Margarethen und Preims direkt auf den Berg) entfernt. Man kann aber auch wunderbar von der St. Veiter Seite über Lölling zufahren.

Wir hatten heut sicherlich kein perfektes Wetter aber genau das macht so eine Tour manchmal zu einem besonderen Abenteuer. Wichtig ist, dass man weiß, wie man sich orientiert. Laut unserem Wanderführer heute ist der Zaun ein guter Anhaltspunkt, wenn man sich Richtung Gipfel bewegen möchte. Wir hatten heute starken Wind, Schnee und Nebel. Eine Orientierung wäre mir hier ohne meine Garmin eher schwer gefallen, da ich die Strecke bis dato noch nicht kannte.

Jetzt wird auf jeden Fall der Sonntag noch schön entspannt genossen und Kraft für die nächste Woche getankt.

Eckdaten der heutigen Tour:

7,45 Kilometer

319 Höhenmeter

3 Stunden Gehzeit

Geeignet auch für Kinder und Hundebesitzer

Hier gehts zu den nächsten Veranstaltungen der Naturfreunde St. Veit

Veranstaltungen Naturfreunde

Ein paar Bilder von heute möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Schneeschuhwanderung Dobratsch

Heute war ich mit einer ganz lieben Kollegin auf den Dobratsch zu einer Schneeschuhwanderung.

Was sollte aber passieren bevor man los geht?

Im Winter gibt zwei ganz wichtige Schritte die vor jeder Tour gemacht werden sollten.

Schaue den Wetterbericht für den gewünschten Berg an. Ich benutze hier für das Wetter App bergfex Wetter. Gestern konnte ich sehen dass heute zwischen zehn und 14:00 Uhr die Chancen gut standen bei Sonnenschein zu gehen.

Zweites absolutes machst do: schaue nach der Lawinensituation. Selbst wenn man sich sehr sicher fühlt auf den wegen so sollte man sich trotzdem der Lawinensituation im näheren Umfeld bewusst sein.

Wenn beide Voraussetzungen passen dann kontrolliertes Einpacken. Wenn man bisher nicht viel am Berg war, ist es immer gut sich Ratschläge von versierten Berggehern einzuholen.

Wenn man sich unsicher ist am besten eine Packliste schreiben um nichts zu vergessen.

Hier meine heutige Ausrüstung:

Dann kann’s auch schon losgehen und man kann den Berg genießen.

Sollte sich David Wettersituation wieder erwarten ändern oder ihr euch nicht mehr wohl fühlen dann brecht bitte rechtzeitig ab, soso dass ihr noch genug Kraft hat wieder ins Tal zu kommen beziehungsweise genug Zeit bevor ein Unwetter euch erwischt.

Ganz nach dem Motto Übermut tut selten gut sollte am Berg gehandelt werden.

Nun darf ich euch noch ein paar Bilder von heute zeigen von unserem wunderschönen Bergausflug.

Weihnachten 2017

In den letzten Tagen war es ruhig am Blog. Meine absolute Priorität war meine Familie ♥️ letzte Vorbereitungen für einem gemeinsamen Abend mit meiner Familie und der Familie meines Freundes… kleine Aufmerksamkeiten verpacken, Essen vorbereiten…. das wichtigste an diesem Abend war, dass wie ihn im Kreise der Familie verbringen konnten und viel gelacht haben und gut gegessen haben.

Meine Mutter hat ab 8.1.2018 Chemotherapie und Strahlentherapie und daher war es mir besonders wichtig ihr ein schönes Fest zu schenken damit sie viel Energie für die bevorstehenden Therapien sammelt ♥️🎄

Nichts desto trotz ist auch heuer das Christkind zu mir gekommen und natürlich auch zu allen anderen auch 🙈

Wie andere Länder den Weihnachtsmann haben, so kommt bei uns das Christkind. Am Vormittag, so ist es bei uns Brauch, holen wir das Friedenslicht beim Roten Kreuz ab. Dann entspannter Nachmittags und abends gemeinsames Essen und Bescherung 🎄🎅🏼

Ich habe von meinen Eltern einen Engelsrufer und zwei Bücher bekommen. Eines über die Nutzung von Bäumen in der Nahrung bzw. Heilkunde und eines von Wazlawick (wie wirklich ist die Wirklichkeit) freu mich schon aufs Lesen und werde den Anhänger in Ehre tragen ♥️ hier ein Bild von meinen Eltern wie sie sich gerade über einen Korb mit selbstgemachten Speisen von den Eltern meines Freundes freuen 😊

Und von meinem Freund und seiner Familie gab es ein deutliches Zeichen, dass sie meine Reise- und Sportambition voll unterstützen 😍 mal schauen was mein nächstes Abenteuer wird 😬

Es war in Summe also ein gelungener Abend auch wenn zwei wichtige Wünsche von mir noch offen bleiben ♥️

Katschberger Adventweg

Eine Möglichkeit besinnliches Flair mit Bewegung zu vereinen, ist der Katschberger Adventweg. Diesen habe ich heuer zum ersten Mal besucht und ich kann ihn euch guten Herzens weiterempfehlen.

Man fährt rauf auf den Katschberg, kann gleich bei Parkplatz 1 parken und findet bereits dort das erste Hinweisschild um den richtigen Start zu finden.

Bedingt durch meinen Krankenstand und die damit verbundenen Ausgehzeiten sind wir bereits früh aufgebrochen und waren schon um 14 Uhr (zu dieser Zeit startet der Adventweg) vor Ort. Um diese Zeit war es noch ruhig und natürlich auch hell.

Der Zustieg kann entweder mit Bus, Kutsche oder zu Fuß erledigt werden. Da ich die Chance nutzen wollte, mich endlich wieder am Berg zu bewegen, sind wir natürlich gegangen. In Summe haben wir so über 12 Kilometer Fußmarsch hinter uns gebracht.

Man kommt zum ersten Häuschen am Weg, dort kann man sich verschließbare Thermotrinkbecher kaufen, die am Weg gratis mit warmen antialkoholischen Getränken aufgefüllt werden können. Es gibt unterschiedlichen Tee und Kinderpunsch in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Wer einen Glühmost oder Glühwein möchte findet auch zwischendurch die Möglichkeit einen solchen zu erwerben.

Je später und dunkler es wurde, desto mehr Leute befanden sich am Weg, teils mit den Laternen, die man dort kaufen konnte, ausgestattet, teils ohne Licht den Weg entlang stapfend.

Es entbehrt nicht einer gewissen Romantik muss man sagen, wenn Lichter und die aus Holz geschnitzten Figuren mit schönen Sprüchen den Weg zieren.

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In den Hütten wird musiziert und man kann handgemachte Produkte erstehen. Es wird eingeladen dazu gemeinsam zu singen oder einfach Geschichten zu lauschen.

Ein Advent fernab von Hektik und Trubel auf den Bergen, so mag ich das!

Mehr Informationen gibt es dazu unter: http://katschberger-adventweg.at

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Ziele 2018

Was macht man an so einem unfreundlichen Wintertag wie heute, wenn man noch dazu noch nicht ganz fit ist? Richtig man sucht die Herausforderungen für das Jahr 2018.

Ich möchte als nicht professionelle Sportlerin wieder an vielen Events teilnehmen und Spaß am Sport haben und zeigen, dass es nicht nur um die erreichte Zeit geht, sondern um die Erlebnisse am Rande beziehungsweise den Sieg über sich selbst.

Die Reiseplanung muss ich noch ein wenig in die Zukunft verlegen. Auf Grund der Lungenkrebsdiagnose meiner Mutter, möchte ich derzeit noch keine Reise buchen, sondern abwarten, wie ihre Therapie weitergeht nach ihrer Operation. Familie hat absolute Priorität! Da ich aber davon ausgehe, dass meine Mutter diesen Kampf gewinnen wird, weil wir einfach alles Kämpfer sind in meiner Familie, schmökere ich natürlich in diversen Reisebrochüren aber auch in Beschreibungen von Fernwanderwegen (Einige Bücher diesbezüglich haben den Weg auf meine Weihnachtswunschliste gefunden). Die effektive Entscheidung fällt dann Anfang nächsten Jahres, ob ich weiter weg verreise oder in der Nähe bleibe um Erreichbar zu bleiben.

Nichts desto trotz gibt es Events an denen ich mich bereits jetzt anmelden möchte beziehungsweise überlege mich anzumelden.

Fix ist der Start bei Kärnten läuft. Beim Frauenlauf möchte ich mit meinen Mädels vom Club261 #fearless laufen und vielleicht auch seit langem wieder einen Halbmarathon. Eventuell habe ich eine ganz tolle Pacemakerin für dieses Vorhaben @runningzuschi ich hoffe du kannst dich noch an unser Gespräch erinnern 😉

Inspiriert durch @trailbirdie überlege ich den Start beim Karwendelmarsch. Hier könnt ihr mir sagen was ihr denkt:

https://www.facebook.com/vrenchengetsfit/?hc_ref=ARQqeTOl_cVITXSWYecgIqsOQO9cgqHSKxyqQVlDVyfDStQaBYuM8cMqtth0UfBht1w

Kirschblütenlauf ist sicher auch wieder ein Muss … denn ich finde Läufe, die einen guten Zweck zum Hintergrund haben besonders erstrebenswert.

Habt ihr noch Vorschläge, wo ich mitmachen sollte bzw. bei welchen Events ihr mich gerne sehen würdet, dann kommentiert gerne 😉 Ich freue mich auf eure Ideen!

hier ein paar Bilder aus dem heurigen Jahr 💪🏼